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Synodaler Weg - schon versperrt?


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Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb Flo77:

Weil die Katholische diejenige ist, die das Konzept erfunden und ihre Texte danach zusammengestellt hat. Die Orthodoxie ginge theologisch auch, aber wenn man Papsttum mag halt nur zweite Wahl.

 

Die katholische Kirche - soweit man diesen Begriff auf die Alte Kirche wirklich anwenden kann - hat ja aber auch anderes erfunden und beispielsweise (wenn auch weitgehend informell) den biblischen Kanon festgelegt

Geschrieben

Nun, es wird über kurz oder lang kein Weg daran vorbeigehen an eine Frauenordination zu denken, schon aus pragmatischen Gründen. Ich denke, daß sich dafür auch genügend conservative Frauen finden lassen.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb atheist666:

Nun, es wird über kurz oder lang kein Weg daran vorbeigehen an eine Frauenordination zu denken, schon aus pragmatischen Gründen. Ich denke, daß sich dafür auch genügend conservative Frauen finden lassen.

Aber hallo! Da wär sogar ich als Nicht-Frau dafür *lol

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb SteRo:

Aber hallo! Da wär sogar ich als Nicht-Frau dafür *lol

Als Scherz war es von mir nicht gedacht.

Ich denke mir nur manchmal, daß ein bißchen mehr an Pragmatismus angebracht wäre anstatt alles gleich Ideologisch aufzuladen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Minuten schrieb atheist666:

Als Scherz war es von mir nicht gedacht.

Ich denke mir nur manchmal, daß ein bißchen mehr an Pragmatismus angebracht wäre anstatt alles gleich Ideologisch aufzuladen.

Habe deine Aussage nicht als Scherz verstanden. Worüber ich lachen musste, war mein "ich als Nicht-Frau"

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb rorro:
vor 22 Stunden schrieb iskander:

Ich glaube ehrlich gesagt eher, dass das an einer starken emotionalen Bindung an "ihre" Kirche liegt, die sie in ein Dilemma führt. 

 

Auch dann stehen ihre Anliegen nicht an erster Stelle, sondern sie selbst.

Das verstehe ich ja auch, nur ist es eben nicht schlimm es auch so zu nennen.

 

Ist das generell so? Michael Coren hat sich als konservativer Katholik einen Namen gemacht, bevor er durch konkrete Begegnung mit Homosexuellen seine Einstellung geändert hat. Er beteuert, dass es ihm um die angemessene Jesus-Nachfolge und um das Wohl der Betroffenen gehe.

Er selbst ist der Vater mehrere Kinder und beteuert, selbst keineswegs homosexuell zu sein. Er berichtet von starkem Gegenwind und zahlreichen Angriffen auf seine Person (teils auch auf seine Familie), und wirtschaftliche Folgen, die zur Halbierung seines Einkommens geführt hätten. 

 

Kann man da wirklich sagen, dass es ihm vor allem um ihn selbst gehe? 

 

(Er ist vielleicht insofern kein perfektes Beispiel, weil er letztlich zu den Anglikanern gegangen ist; aber er sagt, dass er das eher deshalb getan hat, weil er nicht die Sakramente empfangen wollte, während er die Lehre der Kirche nicht mehr teilen kann.)  

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