atheist666 Geschrieben Mittwoch um 10:14 Melden Geschrieben Mittwoch um 10:14 Aber mal zurück zum Thema und der Entscheidung Roms. Was auch mir leid tut, sind die vielen Katholiken, die jetzt unter dem Synodalen Weg leiden müssen, weil die DBK und das ZdK so vorlaut waren. Schlafende Hunde soll man nicht wecken, aber anstatt sich erstmal mit Rom prinzipiell zu verständigen geht man nach dem alten deutschen Motto vor: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Das man in der Weltkirche vielleicht darüber anders darüber denken könnte, fällt unseren staatlich bezahlten Großkopferten nicht ein, und jetzt kassieren alle deutschen Katholiken die Quittung dafür. Zitieren
iskander Geschrieben Mittwoch um 10:30 Melden Geschrieben Mittwoch um 10:30 vor 2 Minuten schrieb atheist666: Seit wann hat ein Forist darüber zu bestimmen, wie sich andere zu verhalten bzw zu schreiben haben? So ein Verhalten kennt man zuletzt nur aus der DDR. Und wieder hast Du offenbar keine einzige Sekunde nachgedacht, bevor Du geantwortet hast. Ich bestimme nicht, wie Du Dich zu verhalten hast, sondern ich benenne Dein Verhalten so, wie es ist. Und nebenbei: Ich tue das vollkommen unwidersprochen. Meiner Kritik hast Du an keiner einzigen Stelle je etwas Konkretes entgegengehalten oder sie gar entkräftet - und das kannst das auch nicht, weil sie ins Schwarze trifft. Das ist auch Dir selbst absolut klar. Du weißt beispielsweise selbst sehr genau, dass Du nicht nachdenklich und differenziert argumentierst und nicht Dinge vorurteilsfrei und unideologisch abwägst und Dich nicht fragst, was dem Menschen gut tut, sondern dass Du - wie oben dargelegt - genau das Gegenteil machst. Dass Du meiner Kritik nirgendwo inhaltlich widersprichst, sondern Dich über sie ärgerst, hat dann auch einen ganz simplen Grund: Meine Kritik verleumdet Dich nicht, sondern sie demaskiert Dich. Und das gefällt Dir nicht, weil Du Dich zwar so verhalten willst, wie Du es tust, aber nicht möchtest, dass man Dein Verhalten beim Namen nennt - aber mir dummerweise auch an keiner einzigen Stelle widersprechen kannst. Und ich habe Dir einen simplen Vorschlag gemacht: Falls es Dir nicht gefallen sollte, dass Du als komplett oberflächlich und ideologisch rüberkommst, dann kritisiere nicht mich, sondern ändere Dein eigenes Verhalten. Wenn Du Letzteres nicht tun willst, dann mach halt weiter wie bisher - aber dann suche die Schuld nicht bei anderen. Und nein, es hat absolut nichts mit der DDR zu tun, wenn man jemanden begründet kritisiert oder ihn darauf hinweist, dass er sich seriös verhalten sollte, falls er denn Interesse daran hat, einen seriösen Eindruck zu hinterlassen. Schon wieder so ein Kommentar von Dir, der den Eindruck erweckt, dass Du überhaupt nicht nachdenkst, bevor Du etwas schreibst, oder dass Du zu irgendeinem Blödsinn Zuflucht nimmst, um "es mir mal so richtig zu geben", weil Dir absolut nichts Stichhaltiges einfällt, was Du mir entgegnen könntest. vor 1 Minute schrieb atheist666: Thema verfehlt 6 SETZEN! Wenn man einen Schreibfehler gemacht hat und diesen korrigiert, dann hat man das Thema verfehlt? Nochmals: Warum verfasst Du unzählige Beiträge, bei denen man als Leser das Gefühl bekommen muss, dass Du Dein Gehirn bei ihrem Abfassen in den Standby-Modus geschickt hast? Was hindert Dich daran, einfach erst mal zu denken und dann zu schreiben? vor 19 Minuten schrieb atheist666: Und man ist sich zu keiner faulen Ausrede zu Schade Anstatt sich mit der Frage von @Cosifantutti mal wirklich zu beschäftigen, wird die KI zu Geschichterl aus dem Wienerwald bzw Geschichterl aus dem Paulanergarten degradiert. Was war jetzt nochmal genau die Frage? Du merkst wirklich nicht, dass Du Dich vollkommen lächerlich machst, oder? Ich habe allein in diesem Thread unzählige Beiträge geschrieben - viele davon sind substantiell, ausführlich, mit Argumenten, mit (teils sogar akademischen) Quellen. Zu allen möglichen Einzelfragen zu allen möglichen Aspekten. Dagegen hast Du nicht nur in diesem Thread, sondern im gesamten Forum, jedenfalls soweit ich das gesehen habe, noch nicht einen einzigen Beitrag verfasst - wenn man mal von Deinen endlosen "Alles-irgendwie-Linke-ist-saudoof-und-ich-bin-voll-dagegen"-Variationen und ein paar weitgehend belanglosen Zwei- oder Dreizeilen sowie vielleicht der einen oder anderen halbwegs witzigen Rand-Bemerkung absieht. Zitieren
atheist666 Geschrieben Mittwoch um 10:33 Melden Geschrieben Mittwoch um 10:33 vor 1 Minute schrieb iskander: Und wieder hast Du offenbar keine einzige Sekunde nachgedacht, bevor Du geantwortet hast. Ich bestimme nicht, wie Du Dich zu verhalten hast, sondern ich benenne Dein Verhalten so, wie es ist. Und nebenbei: Ich tue das vollkommen unwidersprochen. Meiner Kritik hast Du an keiner einzigen Stelle je etwas Konkretes entgegengehalten oder sie gar entkräftet - und das kannst das auch nicht, weil sie ins Schwarze trifft. Das ist auch Dir selbst absolut klar. Du weißt beispielsweise selbst sehr genau, dass Du nicht nachdenklich und differenziert argumentierst und nicht Dinge vorurteilsfrei und unideologisch abwägst und Dich nicht fragst, was dem Menschen gut tut, sondern dass Du - wie oben dargelegt - genau das Gegenteil machst. Dass Du meiner Kritik nirgendwo inhaltlich widersprichst, sondern Dich über sie ärgerst, hat dann auch einen ganz simplen Grund: Meine Kritik verleumdet Dich nicht, sondern sie demaskiert Dich. Und das gefällt Dir nicht, weil Du Dich zwar so verhalten willst, wie Du es tust, aber nicht möchtest, dass man Dein Verhalten beim Namen nennt - aber mir dummerweise auch an keiner einzigen Stelle widersprechen kannst. Und ich habe Dir einen simplen Vorschlag gemacht: Falls es Dir nicht gefallen sollte, dass Du als komplett oberflächlich und ideologisch rüberkommst, dann kritisiere nicht mich, sondern ändere Dein eigenes Verhalten. Wenn Du Letzteres nicht tun willst, dann mach halt weiter wie bisher - aber dann suche die Schuld nicht bei anderen. Und nein, es hat absolut nichts mit der DDR zu tun, wenn man jemanden begründet kritisiert oder ihn darauf hinweist, dass er sich seriös verhalten sollte, falls er denn Interesse daran hat, einen seriösen Eindruck zu hinterlassen. Schon wieder so ein Kommentar von Dir, der den Eindruck erweckt, dass Du überhaupt nicht nachdenkst, bevor Du etwas schreibst, oder dass Du zu irgendeinem Blödsinn Zuflucht nimmst, um "es mir mal so richtig zu geben", weil Dir absolut nichts Stichhaltiges einfällt, was Du mir entgegnen könntest. Wenn man einen Schreibfehler gemacht hat und diesen korrigiert, dann hat man das Thema verfehlt? Nochmals: Warum verfasst Du unzählige Beiträge, bei denen man als Leser das Gefühl bekommen muss, dass Du Dein Gehirn bei ihrem Abfassen in den Standby-Modus geschickt hast? Was hindert Dich daran, einfach erst mal zu denken und dann zu schreiben? Du merkst wirklich nicht, dass Du Dich vollkommen lächerlich machst, oder? Ich habe allein in diesem Thread unzählige Beiträge geschrieben - viele davon sind substantiell, ausführlich, mit Argumenten, mit (teils sogar akademischen) Quellen. Zu allen möglichen Einzelfragen zu allen möglichen Aspekten. Dagegen hast Du nicht nur in diesem Thread, sondern im gesamten Forum, jedenfalls soweit ich das gesehen habe, noch nicht einen einzigen Beitrag verfasst - wenn man mal von Deinen endlosen "Alles-irgendwie-Linke-ist-saudoof-und-ich-bin-voll-dagegen"-Variationen und ein paar weitgehend belanglosen Zwei- oder Dreizeilen sowie vielleicht der einen oder anderen halbwegs witzigen Rand-Bemerkung absieht. Geht dieser Schwachsinn auch kürzer?🤣 Zitieren
Flo77 Geschrieben Mittwoch um 11:01 Melden Geschrieben Mittwoch um 11:01 @atheist666 & @iskander: Wäre es zu viel verlangt, wenn Ihr diesen euren Kleinkrieg per PN austragt? Zitieren
iskander Geschrieben Mittwoch um 11:45 Melden Geschrieben Mittwoch um 11:45 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb atheist666: Aber mal zurück zum Thema und der Entscheidung Roms. Was auch mir leid tut, sind die vielen Katholiken, die jetzt unter dem Synodalen Weg leiden müssen, weil die DBK und das ZdK so vorlaut waren. Schlafende Hunde soll man nicht wecken, aber anstatt sich erstmal mit Rom prinzipiell zu verständigen geht man nach dem alten deutschen Motto vor: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Das man in der Weltkirche vielleicht darüber anders darüber denken könnte, fällt unseren staatlich bezahlten Großkopferten nicht ein, und jetzt kassieren alle deutschen Katholiken die Quittung dafür. Das wird auf Weiteres meine letzte Antwort an Dich sein, aber an diesem Kommentar lässt sich - wie auch an nahezu allen übrigen von Dir - gut erkennen, wieso Deine Beiträge völlig irrelevant sind und die Diskussion keinen Millimeter voranbringen. Es ist nämlich wieder nichts als eine leichte Variation Deiner immer gleichen und unendlich simplen Leier: 'Was progressiv ist, ist doof, was konservativ ist ist gut, und zwar immer und überall, und also auch in der kath. Kirche.' Ergänzt vielleicht noch in diesem Fall durch ein: 'Ha, jetzt haben die Progressiven, also die Feinde, es mal schön auf den Deckel bekommen!' Also wieder ein Beitrag ohne einen Inhalt, der substantiell und beachtenswert über das ewige Repetieren Deines immer gleichen Nicht-Gedankens hinausginge. Kein Argument, keine Begründung, keine Analyse, keine Auseinandersetzung - nichts. Klar, man kann natürlich auch Beiträge mit dem Inhalt "finde ich gut, finde ich nicht gut" schreiben - dagegen wäre an sich absolut nichts einzuwenden. Aber bei findet man eben nur solche Beiträge. Und für konservative Katholiken ergibt es wenigstens Sinn: - Für sie ist der Papst das von Gott eingesetzte Haupt der Weltkirche, dem die gesamte Kirche folgen sollte. - Für sie hat der Priester durch seine Weihe eine ganz besondere, gottgegebene Vollmacht, die ihn heraushebt. Für Dich hingegen ist der Papst nicht das von Gott eingesetzte Haupt der Weltkirche, und für Dich hat der Priester keine ganz besondere, gottgegebene Vollmacht. Deshalb ergibt Deine ganze erzkonservativ-katholische Position (Pius XII. als Maßstab) auch überhaupt keinen Sinn, und deshalb hast Du - auch als das Verhältnis zwischen uns noch unbelastet war - niemals eine Antwort auf die Frage geben können, was eigentlich denn hinter Deinem Hass auf alle Katholiken, die Reformen wollen ("Häretiker") steht. Die Antwort wäre offenbar diese: Dir gefällt alles, was irgendwie traditionell, alt, autoritär und mit klaren Regeln und Verboten bewehrt ist, und Du bist automatisch gegen alles, was irgendwie "progressiv" ist. Es ist der reine Selbstzweck. Und dabei ist es Dir im Grunde auch egal, ob manche dieser Regeln anderen Menschen vielleicht unnötiges Leid verursachen, denn andere Menschen interessieren Dich nicht. Es geht Dir allein um Deine reaktionäre Ästhetik und den Hass auf Dein großes Feindbild der "versifften Linken". Und weil Dir selbst bewusst ist, dass das genauso lächerlich wie menschenverachtend klingt, bist Du auch noch zu feige, das wenigstens offen auszusprechen. Und damit ist die Diskussion mit Dir von meiner Seite auch zu Ende. Ich will meine Zeit nicht länger mit jemandem verschwenden, dem erkennbar jedweder gute Wille und jedwede intellektuelle Redlichkeit fehlen. (Und die Tatsache, dass Du andauernd Sachen schreibt, über die Du offenbar keine Sekunde nachgedacht hast, macht es nicht besser.) Wenn ich mit einem konservativen Katholiken diskutiere, mag ich zwar völlig anderer Meinung sein als er; aber ich kann normalerweise zumindest davon ausgehen, dass er es auch irgendwie ernst meint und kein bloßer Zyniker ist, dem es ganz bewusst und mit voller Absicht allein um sich selbst und die Kultivierung seiner eigenen reaktionären Gefühlswelt geht, und sonst um gar nichts. Und wenn Du nicht aufhören kannst, weiterzumachen und mich zu nerven, weil Du es demütigend findest, dass ich die Wahrheit über Dich sage und dass Du mir in der Sache an keinem einzigen Punkt und mit keinem einzigen Wort widersprechen kannst, dann wird Dir als erstem User dieses Forums die Ehre zuteil werden, auf meiner Ignore-Liste zu landen. In diesem Fall weiß ich zumindest eines mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit: Ich werde darob niemals einen wirklich gehaltvollen, relevanten oder interessanten Beitrag versäumen. bearbeitet Mittwoch um 12:29 von iskander Zitieren
atheist666 Geschrieben Mittwoch um 11:59 Melden Geschrieben Mittwoch um 11:59 vor 11 Minuten schrieb iskander: Das wird auf Weiteres meine letzte Antwort an Dich sein, aber an diesem Kommentar lässt sich - wie auch an nahezu allen übrigen von Dir - gut erkennen, wieso Deine Beiträge völlig irrelevant sind und die Diskussion keinen Millimeter voranbringen. Es ist nämlich wieder nichts als eine leichte Variation Deiner immer gleichen und unendlich simplen Leier: 'Was progressiv ist, ist doof, was konservativ ist ist gut, und zwar immer und überall, und also auch in der kath. Kirche.' Ergänzt vielleicht noch in diesem Fall durch ein: 'Ha, jetzt haben die Progressiven, also die Feinde, es mal schön auf den Deckel bekommen!' Also wieder ein Beitrag ohne einen Inhalt, der substantiell und beachtenswert über das ewige Repetieren Deines immer gleichen Nicht-Gedankens hinausginge. Kein Argument, keine Begründung, keine Analyse, keine Auseinandersetzung - nichts. Klar, man kann natürlich auch Beiträge mit dem Inhalt "finde ich gut, finde ich nicht gut" schreiben - dagegen wäre an sich absolut nichts einzuwenden. Aber bei findet man eben nur solche Beiträge. Und für konservative Katholiken ergibt es wenigstens Sinn: - Für sie ist der Papst das von Gott eingesetzte Haupt der Weltkirche, dem die gesamte Kirche folgen sollte. - Für sie hat der Priester durch seine Weihe eine ganz besondere, gottgegebene Vollmacht, die ihn heraushebt. Für Dich hingegen ist der Papst nicht das von Gott eingesetzte Haupt der Weltkirche, und für Dich hat der Priester keine ganz besondere, gottgegebene Vollmacht. Deshalb ergibt Deine ganze erzkonservativ-katholische Position (Pius XII. als Maßstab) auch überhaupt keinen Sinn, und deshalb hast Du - auch als das Verhältnis zwischen uns noch unbelastet war - niemals eine Antwort auf die Frage geben können, was eigentlich denn hinter Deinem Hass auf alle Katholiken, die Reformen wollen ("Häretiker") steht. Die Antwort wäre offenbar diese: Dir gefällt alles, was irgendwie traditionell, alt, autoritär und mit klaren Regeln und Verboten bewehrt ist, und Du bist automatisch gegen alles, was irgendwie "progressiv" ist. Es ist der reine Selbstzweck. Und dabei ist es Dir im Grunde auch egal, ob manche dieser Regeln anderen Menschen vielleicht unnötiges Leid verursachen, denn andere Menschen interessieren Dich nicht. Es geht Dir allein um Deine reaktionäre Ästhetik und den Hass auf Dein großes Feindbild der "versifften Linken". Und weil Dir selbst bewusst ist, dass das genauso lächerlich wie menschenverachtend klingt, bist Du auch noch zu feige, das wenigstens offen auszusprechen. Und damit ist die Diskussion mit Dir von meiner Seite auch zu Ende. Ich will meine Zeit nicht länger mit jemandem verschwenden, dem erkennbar jedweder gute Wille und jedwede intellektuelle Redlichkeit fehlen. (Und die Tatsache, dass Du andauernd Sachen schreibt, über die Du offenbar keine Sekunde nachgedacht hast, macht es nicht besser.) Wenn ich mit einem konservativen Katholiken diskutiere, mag ich zwar völlig anderer Meinung sein als er; aber ich kann normalerweise zumindest davon ausgehen, dass er es auch irgendwie ernst meint und kein bloßer Zyniker ist, dem es ganz bewusst und mit voller Absicht allein um sich selbst und die Kultivierung seiner eigenen reaktionären Gefühlswelt geht, und sonst um gar nichts. Und wenn Du nicht aufhören kannst, weiterzumachen und mich zu nerven, weil Du es demütigend findest, dass ich die Wahrheit über Dich sage und dass Du mir in der Sache an keinem einzigen Punkt und mit keinem einzigen Wort widersprechen kannst, dann wird Dir als erstem User dieses Forums die Ehre zuteil werden, auf meiner Ignore-Liste zu landen. In diesem Fall weiß ich zumindest eines mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit: Ich werde darob niemals einen wirklich gehaltvollen, relevanten oder interessanten Beitrag versäumen. Nochmals meine Frage: Geht der Schwachsinn mal kürzer oder stehst Du unter einem Zwang Dich ständig so produzieren zu müssen? Langsam mache ich mir bald ernsthaft Sorgen um Dich. Zitieren
atheist666 Geschrieben Mittwoch um 12:16 Melden Geschrieben Mittwoch um 12:16 Eine Stellungnahme zum Thema Predigtverbot https://www.kirche-und-leben.de/artikel/predigtverbot-vatikan-interview-christian-bauer-muenster-vatikanum-homiletik-laienpredigt-laien-theologie Zitieren
Chrysologus Geschrieben Mittwoch um 13:30 Melden Geschrieben Mittwoch um 13:30 vor einer Stunde schrieb atheist666: Eine Stellungnahme zum Thema Predigtverbot https://www.kirche-und-leben.de/artikel/predigtverbot-vatikan-interview-christian-bauer-muenster-vatikanum-homiletik-laienpredigt-laien-theologie Ich finde die Verortung im konkreten Leitungsdienst einer Gemeinde, die Christian Bauer hier vornimmt (leider aber nicht stringent zu Ende denkt) durchaus spannender als die römische Dichotomie Kleriker - Laie. Zitieren
rorro Geschrieben Mittwoch um 14:37 Melden Geschrieben Mittwoch um 14:37 Ich kann da nur auf dieses Buch verweisen: https://amzn.eu/d/0gTKQPcu Die Antwort des Herrn Professor bewegt sich nur in amts-funktionalem Rahmen, sakramentales Denken fehlt in Gänze. Natürlich gibt es da das sprachliche Dilemma, daß wir meistens von „Priesteramt“ sprechen statt von „Priestertum“. Im Englischen wird man allermeistens „ordained to the priesthood” und nicht “to the priestly office”. In anderen Weltsprachen sieht das ähnlich aus. 1 Zitieren
Werner001 Geschrieben Mittwoch um 15:59 Melden Geschrieben Mittwoch um 15:59 Müsste man, wenn man die römische Argumentation zu Ende denkt, nicht auch Lektoren verbieten? Die verkünden ja auch das Wort Gottes., und brauchen nicht mal eine bischöfliche Missio. Werner Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Mittwoch um 20:05 Melden Geschrieben Mittwoch um 20:05 (bearbeitet) vor 6 Stunden schrieb rorro: Ich kann da nur auf dieses Buch verweisen: https://amzn.eu/d/0gTKQPcu Die Antwort des Herrn Professor bewegt sich nur in amts-funktionalem Rahmen, sakramentales Denken fehlt in Gänze. Natürlich gibt es da das sprachliche Dilemma, daß wir meistens von „Priesteramt“ sprechen statt von „Priestertum“. Im Englischen wird man allermeistens „ordained to the priesthood” und nicht “to the priestly office”. In anderen Weltsprachen sieht das ähnlich aus. Danke für den Buch-Hinweis….. vom Umfang des Buches her, ist doch sehr zu hoffen, dass der Autor all die vielfältigen Aspekte theologisch-argumentativ fundiert durchgeht und sich nicht an oberflächlichen Dingen abarbeitet. Es ist wohl hilfreich, zusätzlich sein Buch über „Inkarnation“ zu lesen, so kann man sich besser in die Gedanken- und Argumentationswelt des Autors vertiefen. Mich interessiert sehr, wie gerade das Sakrament der „Weihe“ theologisch-fundiert begründet wird, was genaue die „Sakramentalität“ der Weihe ausmacht und wie der Zugang / Ausschluss von Weihe von der Sakramententheologie her nachvollziehbar theologisch begründet wird. Auch die Vorstellung in diesem Zusammenhang von „Christuspräsenz“ / „Christusrepresentanz“ Mir ist es eigentlich vollkommen unwichtig, aus welcher „theologischen“ Ecke jemand kommt oder wo ein Autor sich letztlich verortet, wenn er fundierte theologische Überlegungen anstellt, die auch nachvollziehbar sind, ist es allemal ein Gewinn… auch wenn man vielleicht für sich selber letztlich an der einen oder anderen Stelle andere Schlüsse zieht als der Autor selber…. bearbeitet Mittwoch um 21:27 von Cosifantutti 2 Zitieren
rorro Geschrieben Mittwoch um 20:31 Melden Geschrieben Mittwoch um 20:31 (bearbeitet) vor 26 Minuten schrieb Cosifantutti: Danke für den Buch-Hinweis….. vom Umfang des Buches her, ist doch sehr zu hoffen, dass der Autor all die vielfältigen Aspekte theologisch-argumentativ fundiert durchgeht und sich nicht an oberflächlichen Dingen abarbeitet. Es ist wohl hilfreich, zusätzlich sein Buch über „Inkarnation“ zu lesen, so kann man sich besser in die Gedanken- und Argumentationswelt des Autors vertiefen. Mich interessiert sehr, wie gerade das Sakrament der „Weihe“ theologisch-fundiert begründet wird, was genaue die „Sakramentalität der Weihe ausmacht und wie der Zugang / Ausschluss von Weihe von der Sakramententheologie nachvollziehbar theologisch begründet wird. Auch die Vorstellung in diesem Zusammenhang von „Christuspräsenz“. Mir ist es eigentlich vollkommen unwichtig, aus welcher „theologischen“ Ecke jemand kommt oder wo ein Autor sich letztlich verortet, wenn er fundierte theologische Überlegungen anstellt, die auch nachvollziehbar sind, ist es allemal ein Gewinn… auch wenn man vielleicht für sich selber letztlich andere Schlüsse zieht…. Ich kann das Buch wirklich empfehlen. Oberflächlich ist daran nichts. Die Rezensionen beschreiben es recht gut. Man muss auch nicht 100% der Sichtweise teilen, aber man kann Menke als Propädeutiker und Dogmatiker nicht vorwerfen, er könne nicht argumentieren. (Auch „Jesus ist Gott der Sohn“ ist großartig) bearbeitet Mittwoch um 20:31 von rorro 1 Zitieren
rorro Geschrieben Mittwoch um 20:46 Melden Geschrieben Mittwoch um 20:46 (bearbeitet) vor 6 Stunden schrieb rorro: Natürlich gibt es da das sprachliche Dilemma, daß wir meistens von „Priesteramt“ sprechen statt von „Priestertum“. Im Englischen wird man allermeistens „ordained to the priesthood” und nicht “to the priestly office”. In anderen Weltsprachen sieht das ähnlich aus. Ja mehr ich darüber nachdenke, desto wichtiger erscheint mir der Sprachgebrauch. Hat schon einmal quasi den vergleichenden theologischen „Wittgenstein“ gemacht und untersucht, wie in den Weltsprachen der lateinischen Kirche die Sprache das Bild vom Priestertum prägt? Ein hochspannendes Thema eigentlich. Die Sache, daß es für einen Priester außerhalb seiner Funktion gar keine Anrede gibt, stört mich schon sehr lange. „Hochwürden“ sagt kaum noch jemand und ist in meinen Ohren klerikalisierend distanziert, ganz anders als „Pater“, „Padre“, „Père“ oder „Father“. Pater ist bei uns für Orden reserviert. Wir haben keine gemeinsame Anrede für Priester. Immer nur Funktion: Kaplan, Vikar, Pfarrer… Das ist das eine. Und dann eben reden wir vom Priesteramt. Da steckt schon die Funktion drin, die bei kontemplativen Mönchen bspw. gar nicht so gegeben ist wie bei den meisten diözesanen Priestern. Die Sprache prägt - und die deutsche Sprachlosigkeit zum Geweihten zum Priestertum ist ein gutes Sinnbild für die Verständniskrise. bearbeitet Mittwoch um 20:46 von rorro 1 Zitieren
rorro Geschrieben Mittwoch um 20:59 Melden Geschrieben Mittwoch um 20:59 vor 10 Minuten schrieb rorro: Ja mehr ich darüber nachdenke, desto wichtiger erscheint mir der Sprachgebrauch. Hat schon einmal quasi den vergleichenden theologischen „Wittgenstein“ gemacht und untersucht, wie in den Weltsprachen der lateinischen Kirche die Sprache das Bild vom Priestertum prägt? Ein hochspannendes Thema eigentlich. Die Sache, daß es für einen Priester außerhalb seiner Funktion gar keine Anrede gibt, stört mich schon sehr lange. „Hochwürden“ sagt kaum noch jemand und ist in meinen Ohren klerikalisierend distanziert, ganz anders als „Pater“, „Padre“, „Père“ oder „Father“. Pater ist bei uns für Orden reserviert. Wir haben keine gemeinsame Anrede für Priester. Immer nur Funktion: Kaplan, Vikar, Pfarrer… Das ist das eine. Und dann eben reden wir vom Priesteramt. Da steckt schon die Funktion drin, die bei kontemplativen Mönchen bspw. gar nicht so gegeben ist wie bei den meisten diözesanen Priestern. Die Sprache prägt - und die deutsche Sprachlosigkeit zum Geweihten zum Priestertum ist ein gutes Sinnbild für die Verständniskrise. Das noch als Beispiel: im Englischen sind nur geweihte Priester „Father”, unabhängig davon ob sie gegenseitig die Weihe anerkennen (Stichwort Anglikaner). Kein bspw. methodistischer Pastor ist „Father“. Zitieren
atheist666 Geschrieben Mittwoch um 21:06 Melden Geschrieben Mittwoch um 21:06 Dazu jetzt mal eine Verständnis Frage: Wann darf ich Frater zu jemandem sagen und wann muß ich mit Pater ansprechen? Zitieren
iskander Geschrieben Mittwoch um 21:06 Melden Geschrieben Mittwoch um 21:06 vor 15 Minuten schrieb rorro: Die Sprache prägt - und die deutsche Sprachlosigkeit zum Geweihten zum Priestertum ist ein gutes Sinnbild für die Verständniskrise. Nichts dagegen, dass Du Dir eine Extra-Bezeichnung wünschst. Aber vielleicht ist das Zitierte doch eher eine Überinterpretation. Auch als das "Verständnis des Priestertums" und des Weihesakraments in deutschen Landen viel ausgeprägter war, gab es doch keine spezielle Bezeichnung. Und ob in anderen Länder mit eine extra Anredeform das Verständnis größer wäre, wenn man alle "Störvariablen" so gut wie herausrechnen würde, wäre noch zu zeigen. Ich würde es intuitiv jedenfalls bezweifeln. Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Mittwoch um 21:29 Melden Geschrieben Mittwoch um 21:29 vor 56 Minuten schrieb rorro: Ich kann das Buch wirklich empfehlen. Oberflächlich ist daran nichts. Die Rezensionen beschreiben es recht gut. Man muss auch nicht 100% der Sichtweise teilen, aber man kann Menke als Propädeutiker und Dogmatiker nicht vorwerfen, er könne nicht argumentieren. (Auch „Jesus ist Gott der Sohn“ ist großartig) Ja ich habe mir natürlich auch die ausführlichen Kommentare bei Amazon durchgelesen. Das Buch hat ja über 300 Seiten, scheint also nicht ein mit heißer Nadel gestricktes „theologisches Pamphlet“ zu sein, sondern eine sehr tiefe argumentative Durchdringung der Materie….. Zitieren
rorro Geschrieben Gestern um 03:20 Melden Geschrieben Gestern um 03:20 vor 6 Stunden schrieb atheist666: Dazu jetzt mal eine Verständnis Frage: Wann darf ich Frater zu jemandem sagen und wann muß ich mit Pater ansprechen? Frater, also Bruder, sind in den meisten monastischen Orden ungeweihte Ordensmitglieder, Pater die geweihten. Zitieren
atheist666 Geschrieben vor 23 Stunden Melden Geschrieben vor 23 Stunden vor 4 Stunden schrieb rorro: Frater, also Bruder, sind in den meisten monastischen Orden ungeweihte Ordensmitglieder, Pater die geweihten. Danke! 1 Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 15 Stunden Melden Geschrieben vor 15 Stunden Kurze Frage: Ist das Verbot der Laienpredigt in der Messe im Jahr 2026 in Deutschland tatsächlich ein akutes pastorales Problem? Fragt eine, die regelmäßig und mit großer Freude in Wortgottesfeiern predigt. (Ich habe vor drei Jahren bei den EKOs für unseren indischen Pfarrer gepredigt, aber inzwischen kann er das sehr gut selbst. Damals war es pastoral notwendig. Ich brauche es nicht fürs Ego) Zitieren
atheist666 Geschrieben vor 14 Stunden Melden Geschrieben vor 14 Stunden Ein Gespräch mit Bischof Schneider über die Aufgaben des Papstes Leo XIV https://youtu.be/dnB4mmfchUo?is=lTUOe7OAS0R6S6C6 Zitieren
Chrysologus Geschrieben vor 14 Stunden Melden Geschrieben vor 14 Stunden vor einer Stunde schrieb nannyogg57: Kurze Frage: Ist das Verbot der Laienpredigt in der Messe im Jahr 2026 in Deutschland tatsächlich ein akutes pastorales Problem? Fragt eine, die regelmäßig und mit großer Freude in Wortgottesfeiern predigt. (Ich habe vor drei Jahren bei den EKOs für unseren indischen Pfarrer gepredigt, aber inzwischen kann er das sehr gut selbst. Damals war es pastoral notwendig. Ich brauche es nicht fürs Ego) Ich denke, man wird das ignorieren. Was jahrhundertelang richtig war, kann ja nicht auf einmal schädlich werden. Zitieren
rorro Geschrieben vor 13 Stunden Melden Geschrieben vor 13 Stunden vor 37 Minuten schrieb Chrysologus: Ich denke, man wird das ignorieren. Das denke ich auch. Schließlich entscheiden wir selbst, was römisch-katholisch ist. Zitieren
Flo77 Geschrieben vor 13 Stunden Melden Geschrieben vor 13 Stunden vor 9 Minuten schrieb rorro: Das denke ich auch. Schließlich entscheiden wir selbst, was römisch-katholisch ist. Entscheidest Du nicht über Deine Handlungen nach Gefühl? Wenn etwas situativ nicht sinnvoll ist, muss derjenige, der vor Ort die Verantwortung trägt, eine Entscheidung treffen, was der Situation am besten nützt. Zitieren
Werner001 Geschrieben vor 13 Stunden Melden Geschrieben vor 13 Stunden vor 20 Minuten schrieb rorro: Das denke ich auch. Schließlich entscheiden wir selbst, was römisch-katholisch ist. Naja, das jetzt zur Glaubenswahrheit hochzustilisieren ist wohl etwas übertrieben Werner Zitieren
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