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Warum ist die christliche Religion falsch ?


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Geschrieben (bearbeitet)

Das Universum (samt Leben) war schon immer da und ist ewig.

vor 17 Minuten schrieb SteRo:

Wenn einer die Existenz Gottes damit begründet, dass aus Nichts nicht etwas (wie das Universum) entstanden sein kann, dann zeigt der damit, dass er doch sehr von der Bibel beeinflusst wurde, auch dann, wenn er den Gott der Bibel scheinbar ablehnt.

Warum?

Weil überhaupt nicht evident ist, dass das Universum einen Anfang gehabt haben muss, der die Schöpfung durch eine Intelligenz beinhalten müsste.

Und nicht nur das, denn es ist überhaupt nicht evident, dass das Universum überhaupt jemals einen Anfang gehabt haben muss.

 

Man ersetze einfach die gewohnheitsmäßig nicht-hinterfragte ewige Existenz Gottes durch eine ewige Existenz des Universums und gewöhne sich an, diese ebenso nicht zu hinterfragen wie man derzeit die ewige Existenz Gottes nicht hinterfragt. Ergebnis: Gott wird für die Existenz des Universums nicht benötigt und das Universum ist ewig (und ewig in Bewegung, in Veränderung und in Hervorbringung immer neuer Existenzen).

 

Die Existenz Gottes mit der Existenz des Universums zu begründen ist völlig unlogisch, wenn man nicht die Schöpfungsgeschichte der Bibel als Prämisse verwendet.

 

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb SteRo:

Das Universum (samt Leben) war schon immer da und ist ewig.


Wer behauptet das ?  Du etwa ?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 37 Minuten schrieb SteRo:

Die Existenz Gottes mit der Existenz des Universums zu begründen ist völlig unlogisch, wenn man nicht die Schöpfungsgeschichte der Bibel als Prämisse verwendet.

 

Das schreibt sogar der Thomas (S. th. I. q1, a1):

Ich antworte, es sei für das Heil der menschlichen Natur notwendig, daß außer den philosophischen Wissenszweigen, welche die menschliche Vernunft zum Gegenstande hat, eine Wissenschaft bestehe, die sich auf die göttliche Offenbarung stützt und in dieser ihr leitendes Princip sieht.

 

Also, seine wissenschaftliche Theologie gründet auf der göttlichen Offenbarung. Und auf dieser Begründung erst, denkt er sich seine Beweise aus (S. th. I. q2, a3):

Ich antworte, die Existenz Gottes wird auf fünffachem Wege bewiesen.

 

Also, dies ist die Reihenfolge:

1. Annahme der Offenbarung Gottes (d.h. der Bibel)

2. Ersinnen von Beweisen für die Existenz Gottes

 

Hier also ist die Vernunft Dienerin des Glaubens ... so wie es sein soll.

 

Einen Beweis im eigentlichen Sinne von "Beweis", also mit allgemeingültiger Evidenz für die Existenz Gottes (ohne Prämissen bzw Glaubensvoraussetzungen) kann es nicht geben.

 

 

 

 

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb SteRo:

 

Das schreibt sogar der Thomas (S. th. I. q1, a1):

Ich antworte, es sei für das Heil der menschlichen Natur notwendig, daß außer den philosophischen Wissenszweigen, welche die menschliche Vernunft zum Gegenstande hat, eine Wissenschaft bestehe, die sich auf die göttliche Offenbarung stützt und in dieser ihr leitendes Princip sieht.

 

Also, seine wissenschaftliche Theologie gründet auf der göttlichen Offenbarung. Und auf dieser Begründung erst, denkt er sich seine Beweise aus (S. th. I. q2, a3):

Ich antworte, die Existenz Gottes wird auf fünffachem Wege bewiesen.

 

Also, dies ist die Reihenfolge:

1. Annahme der Offenbarung Gottes (d.h. der Bibel)

2. Ersinnen von Beweisen für die Existenz Gottes

 



Mit einem Wort :  F A L S C H  !

Aus der Existenz des Universums  folgt  die Existenz des Echten Gottes  !

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb manden:

Aus der Existenz des Universums  folgt  die Existenz des Echten Gottes  !

 

Da lachen ja die Hühner. *lol

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb manden:


Wer behauptet das ?  Du etwa ?

Jeder hat das gleiche Recht wie du: zu behaupten, wonach ihm grade ist.

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb SteRo:

Das Universum (samt Leben) war schon immer da und ist ewig.

 

Als feste Aussage kann man das wohl in Zweifel ziehen.

 

Ich habe mich vor einiger Zeit intensiv mit den Ergebnissen des Hubble-Weltraumteleskop und auch des James Webb-Weltraumteleskops beschäftigt, einschließlich vieler wissenschaftlicher Arbeiten zu dieser Thematik.

Mich faszinierten immer wieder diese schon irgendwie unwirklich zu nennenden Aufnahmen von Teilen des Universums, so wie hier die so genannten Säulen der Schöpfung: https://www.mdr.de/wissen/saulen-schoepfung-neu-102-resimage_v-variantBig1xN_w-768.jpg?version=27467

 

Einige der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse kollidieren zunehmend mit unseren physikalischen Gesetzen, bei der Auswertung der Forschungsergebnisse herrscht oft pure Ratlosigkeit, die dann mit den wunderlichsten Theorien kaschiert werden, und die wissenschaftlichen Spekulationen bewegen sich oft zwischen abenteuerlich und bizarr.

 

Was ich eigentlich sagen wollte, je mehr man sich damit beschäftigt um so mehr würde ich (persönlich) auf endgültige Aussagen über das Universum verzichten, und wie gesagt, ob das Leben samt Universum ewig ist und schon immer war, das will mir nicht so richtig in den Kopf.

 

(Es folgt der Einmarsch der wissenschaftlich interessieren Gladiatoren, auf die sich vielleicht anschließenden Diskurse ich allerdings gerne verzichten würde, denn ich bin weder astrophysikalisch durchtrainiert, auch kein Zampano der Physik, mich fasziniert nur immer wieder dieses wunderliche Universum, in seiner Unendlichkeit ebenso, wie auch in seiner unerschöpflichen Rätselhaftigkeit.)

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Minuten schrieb Moby:

 

Als feste Aussage kann man das wohl in Zweifel ziehen.

 

Aus wissenschaftlicher Perspektive bitte ich sogar darum, die Aussage zurückzuweisen, wie ich auch darum bitte, die Aussage zurückzuweisen, welche das Dasein des Universums (samt Leben) als Begründung für die Existenz Gottes behauptet.

 

Wenn einer die Existenz Gottes damit begründet, dass aus Nichts nicht etwas (wie das Universum) entstanden sein kann, dann zeigt der damit, dass er doch sehr von der Bibel beeinflusst wurde, auch dann, wenn er den Gott der Bibel scheinbar ablehnt.

Warum?

Weil überhaupt nicht evident ist, dass das Universum einen Anfang gehabt haben muss, der die Schöpfung durch eine Intelligenz beinhalten müsste.

Und nicht nur das, denn es ist überhaupt nicht evident, dass das Universum überhaupt jemals einen Anfang gehabt haben muss.

 

Man ersetze einfach die gewohnheitsmäßig nicht-hinterfragte ewige Existenz Gottes durch eine ewige Existenz des Universums und gewöhne sich an, diese ebenso nicht zu hinterfragen wie man derzeit die ewige Existenz Gottes nicht hinterfragt. Ergebnis: Gott wird für die Existenz des Universums nicht benötigt und das Universum ist ewig (und ewig in Bewegung, in Veränderung und in Hervorbringung immer neuer Existenzen).

 

Die Existenz Gottes mit der Existenz des Universums zu begründen ist völlig unlogisch, wenn man nicht die Schöpfungsgeschichte der Bibel als Prämisse verwendet.

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb SteRo:

 

Da lachen ja die Hühner. *lol


Du erkennst die offensichtlichen Tatsachen nicht !

Geschrieben
Gerade eben schrieb manden:


Du erkennst die offensichtlichen Tatsachen nicht !

 

Und du die lachenden Hühner nicht!

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb manden:


Du erkennst die offensichtlichen Tatsachen nicht !

 

Mir sind die Tatsachen bzgl. deines Verstandes sehr offensichtlich!

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb SteRo:

Jeder hat das gleiche Recht wie du: zu behaupten, wonach ihm grade ist.


Das ist, was Du machst !  Ich  NICHT  !

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb SteRo:

 

Das schreibt sogar der Thomas (S. th. I. q1, a1):

Ich antworte, es sei für das Heil der menschlichen Natur notwendig, daß außer den philosophischen Wissenszweigen, welche die menschliche Vernunft zum Gegenstande hat, eine Wissenschaft bestehe, die sich auf die göttliche Offenbarung stützt und in dieser ihr leitendes Princip sieht.

 

Also, seine wissenschaftliche Theologie gründet auf der göttlichen Offenbarung. Und auf dieser Begründung erst, denkt er sich seine Beweise aus (S. th. I. q2, a3):

Ich antworte, die Existenz Gottes wird auf fünffachem Wege bewiesen.

 

Also, dies ist die Reihenfolge:

1. Annahme der Offenbarung Gottes (d.h. der Bibel)

2. Ersinnen von Beweisen für die Existenz Gottes

 

Hier also ist die Vernunft Dienerin des Glaubens ... so wie es sein soll.

 

Einen Beweis im eigentlichen Sinne von "Beweis", also mit allgemeingültiger Evidenz für die Existenz Gottes (ohne Prämissen bzw Glaubensvoraussetzungen) kann es nicht geben.

 

 

Die eigentliche Fragen im Kontext von Thomas' "Beweisen" also sind diese:

Welchen Sinn hat das [geistes-]wissenschaftliche geschlussfolgerte Wissen über die Existenz Gottes, wenn als Prämisse dafür notwendigerweise bereits der Glaube vorhanden sein muss?

Welchen Sinn für den theologischen Geisteswissenschaftler (Thomas) selbst?

Welchen Sinn für den Gläubigen, der - im Falle der "Beweise" des Thomas - diese erst angemessen verstehen kann, nachdem er die Metaphysik des Thomas aufwändig studiert und dann verstanden hat?

 

 

 

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb SteRo:

 

Aus wissenschaftlicher Perspektive bitte ich sogar darum, die Aussage zurückzuweisen, wie ich auch darum bitte, die Aussage zurückzuweisen, welche das Dasein des Universums (samt Leben) als Begründung für die Existenz Gottes behauptet.

 

Wenn einer die Existenz Gottes damit begründet, dass aus Nichts nicht etwas (wie das Universum) entstanden sein kann, dann zeigt der damit, dass er doch sehr von der Bibel beeinflusst wurde, auch dann, wenn er den Gott der Bibel scheinbar ablehnt.

Warum?

Weil überhaupt nicht evident ist, dass das Universum einen Anfang gehabt haben muss, der die Schöpfung durch eine Intelligenz beinhalten müsste.

Und nicht nur das, denn es ist überhaupt nicht evident, dass das Universum überhaupt jemals einen Anfang gehabt haben muss.

 

Man ersetze einfach die gewohnheitsmäßig nicht-hinterfragte ewige Existenz Gottes durch eine ewige Existenz des Universums und gewöhne sich an, diese ebenso nicht zu hinterfragen wie man derzeit die ewige Existenz Gottes nicht hinterfragt. Ergebnis: Gott wird für die Existenz des Universums nicht benötigt und das Universum ist ewig (und ewig in Bewegung, in Veränderung und in Hervorbringung immer neuer Existenzen).

 

Die Existenz Gottes mit der Existenz des Universums zu begründen ist völlig unlogisch, wenn man nicht die Schöpfungsgeschichte der Bibel als Prämisse verwendet.



Dein  G L A U B E   hat so gut wie  KEINE  Basis !  Warum tust Du dir das an ?  Aus Gewohnheit ?

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb manden:



Dein  G L A U B E   hat so gut wie  KEINE  Basis !  Warum tust Du dir das an ?  Aus Gewohnheit ?

 

Mein Glaube ist der rechte Glaube und hat Gott als Basis.

Welche Basis hat dein Unverstand?

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 20 Minuten schrieb SteRo:

 

Mein Glaube ist der rechte Glaube und hat Gott als Basis.

Welche Basis hat dein Unverstand?

 



GLAUBE  ist  NICHT  WISSEN  !  Ich halte mich an  TATSACHEN ,  LOGIK  und  VERNUNFT  ! 

DU weisst NICHT, dass der Echte Gott existiert !   I C H   S C H O N  ! 

bearbeitet von manden
Ergänzung
Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb SteRo:

 

 

Die eigentliche Fragen im Kontext von Thomas' "Beweisen" also sind diese:

Welchen Sinn hat das [geistes-]wissenschaftliche geschlussfolgerte Wissen über die Existenz Gottes, wenn als Prämisse dafür notwendigerweise bereits der Glaube vorhanden sein muss?

Welchen Sinn für den theologischen Geisteswissenschaftler (Thomas) selbst?

Welchen Sinn für den Gläubigen, der - im Falle der "Beweise" des Thomas - diese erst angemessen verstehen kann, nachdem er die Metaphysik des Thomas aufwändig studiert und dann verstanden hat?

 

 

 

 

Erstgemeinte Fragen, die nun wirklich nach der angemessenen Ausdrucksweise von "Sinn" bzgl. der drei Fragen suchen.

 

Einstweilen, bevor Besseres verfügbar ist, würde ich den Sinn zum einen in der allgemeinen Natur des Menschen (mit all ihren Vermögen) verorten und zum anderen in individuellen Gaben, welche - ganz natürlich - in den Dienst des Glaubens gestellt werden, sobald dieser gegeben ist.

 

Geschrieben


Die Menschheit hat sich   t a u s e n d e   Religionen  s e l b s t  gemacht !

Und  DANN  wundert sie sich darüber, dass sie  FALSCH  sind.

Ich habe die Wahrheit über den Echten Gott an seiner Schöpfung erkannt !

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb manden:

Die Logik ist Naturgesetz.  Und vielleicht das wichtigste dazu .

Sie sagt aus : aus nichts kann von selbst nichts entstehen. 

 

Wie kommst Du denn von "Das Universum kann nicht von alleine entstanden sein und bedarf also einer Ursache" zu "Diese Ursache muss Gott sein"? Auf welcher Grundlage schließt Du mögliche andere Ursachen - etwa physikalische Prozesse, die dem Universum vorausgehen - als mögliche Alternativen zu Gott aus?

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb iskander:

 

Wie kommst Du denn von "Das Universum kann nicht von alleine entstanden sein und bedarf also einer Ursache" zu "Diese Ursache muss Gott sein"? Auf welcher Grundlage schließt Du mögliche andere Ursachen - etwa physikalische Prozesse, die dem Universum vorausgehen - als mögliche Alternativen zu Gott aus?



Der Grund ist einfach :  es kann laut Logik  NICHT  etwas aus nichts (von selbst) entstehen.

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb manden:



Der Grund ist einfach :  es kann laut Logik  NICHT  etwas aus nichts (von selbst) entstehen.

 

Dann gibt es auch keinen Gott.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Alfons:

 

Dann gibt es auch keinen Gott.


Wenn der Echte Gott der Logik unterworfen wäre. Aber das ist er nicht !  Er hat die Logik gemacht .

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb manden:


Wenn der Echte Gott der Logik unterworfen wäre. Aber das ist er nicht !  Er hat die Logik gemacht .

 

Und wer hat Gott gemacht? 

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Alfons:

 

Und wer hat Gott gemacht? 



Das WOHER des Echten Gottes ist jenseits menschlichen Denkvermögens.

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