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FSSX kündigt die Weihe mehrer Bischöfe für den ersten Juli an


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Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Adrian94:

 

Ich stehe hinter der römisch Katholischen Kirche, auch hinter Papst Leo. 

 

Allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass dieses Machtgebaren a la "Wer nicht mitzieht, der wird Exkommuniziert" ziemlich absurd ist. 

Da müsste nämlich die Hälfte des deutschsprachigen Episkopats Exkommuniziert werden. 

Sie Erzbistum München: 

Der Vatikan sagt nein zu den  Segnungen homosexueller Paare und was macht Fürsterzbischof Reinhard? 

Er gibt sogar liturgische Leitlinien für die Segnung gleichgeschlichtlicher Paare aus. 

 

 

 

 

 

 

Ich habe so den Eindruck, daß wir uns dieselben Sendungen auf Youtube ansehen, obwohl wir aus konträren Richtungen kommen.

Der Widerspruch,welchen Du hier ansprichst wollen viele nicht sehen/hören.

Geschrieben
vor 34 Minuten schrieb Chrysologus:

Ich neige nun der Auffassung zu, dass das Weiheverständnis der FSSPX so defizitär ist, dass hier gar niemand geweiht werden wird.

Haben sie aber schon mal gemacht, auch wenn Du anders darüber denkst.

Tradihausen hat mehr mit Calvin, Zwingli und Luther gemeinsam, als sie manchmal selber von sich denken.

Geschrieben

War das jetzt die berühmte Letzte Patrone der Konzilskatholiken?

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb atheist666:

Mal was zu einer ganz seltsamen Logik zum Thema Weihen.

Lebendig ist also nur der/die/das was der jeweilige Zeitgeist empfiehlt.

 

https://katholisch.de/artikel/69218-die-weihen-der-piusbruderschaft-das-pharisaeertum-der-erstarrung

 

Schon ziemlich stark hier von einer "Perversion des Glaubens" zu sprechen.

Ich sehe den Glauben wirkiich pervertiert wenn Waffen gesegnet werden oder unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Glaubensveranstaltung politische Ideologien - egal ob von rechts oder links - verbreitet werden. 

 

 

 

Geschrieben
Am 26.6.2026 um 13:34 schrieb atheist666:

Haben sie aber schon mal gemacht, auch wenn Du anders darüber denkst.

Tradihausen hat mehr mit Calvin, Zwingli und Luther gemeinsam, als sie manchmal selber von sich denken.

Natürlich ist Tradihausen in mancherlei Hinsicht den Protestantischen Bewegungen näher... gerne hören tut das keiner, aber defacto ist es so. 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Jedenfalls haben die Pius-Brüder eine sehr schwierige argumentative  Position.

 

Veränderungen Vertiefungen der kath. Lehre gab es auch früher. Man denke etwa daran, dass die Kirche einmal das Zinsnehmen streng verbot (bestätigt durch Päpste und Konzilien), dies aber schon lange nicht mehr tut. Gegen solche Veränderungen Vertiefungen der Lehre werden auch die Pius-Brüder ganz sicher nichts haben. Wer entscheidet dann aber, was zur wahren und genau so zu erhaltenden kirchlichen Tradition gehört und was ggf. zu ändern vertiefen ist? 

 

Spätestens seit dem 1. Vatikanum entscheidet das das kath. Lehramt, und zwar letztlich in Gestalt des amtierenden Papstes. Es gibt da ja diese illustrative Begebenheit, die Hubert Wolf schildert. Es ging um eine Auseinandersetzung zwischen Pius IX. und Kardinal Guidi, welcher Zweifel an den der Machtstellung hatte, die dem Papst auf dem 1. Vatikanum eingeräumt werden sollte (und wurde):

 

[Pius IX. zu Kardinal Guidi:] «Sie haben gesagt, und ich weiß es, dass der Papst verpflichtet ist, für die unfehlbaren Dekrete die Traditionen der Kirchen zu befragen. Nun, das ist ein Irrtum.»

Kardinal Guidi: «Es ist wahr, dass ich es gesagt habe, aber es ist kein Irrtum.»

Darauf der Papst «erregt»: «Doch, es ist ein Irrtum, denn ich, ich bin die Tradition, ich, ich bin die Kirche!!» – «Io, io sono la tradizione, io, io sono la Chiesa!!» 4 [...]

[Pius weiter:] «Sie sind meine Kreatur, ohne mich wären Sie noch der obskure Mönch, der Sie gewesen sind, ich habe Sie mit Gnaden und Wohltaten überhäuft – und jetzt gehen Sie in das Lager meiner Feinde und der Feinde der Kirche über und werden zum Häretiker. Sie haben eine Rede gehalten, die verdient, dass Ihre Mitbrüder vom Heiligen Offizium Sie zum Feuer verurteilen.»"

 

(Fettung von mir)

 

Das mag undiplomatisch formuliert sein, aber nochmals: Spätestens seit Pastor aeternus ist das im Grunde so. Man kann sich gegen den Papst nicht  mehr auf die kirchliche Tradition oder Lehre berufen, weil man selbst sie anders interpretiert als der Papst. Wer das doch tun will, müsste das 1. Vatikanum ablehnen, so wie die Altkatholiken das tun - aber genau das tun die Pius-Brüder eben nicht.  

 

bearbeitet von iskander
Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb iskander:

Jedenfalls haben die Pius-Brüder eine sehr schwierige argumentative  Position.

 

Veränderungen Vertiefungen der kath. Lehre gab es auch früher. Man denke etwa daran, dass die Kirche einmal das Zinsnehmen streng verbot (bestätigt durch Päpste und Konzilien), dies aber schon lange nicht mehr tut. Gegen solche Veränderungen Vertiefungen der Lehre werden auch die Pius-Brüder ganz sicher nichts haben. Wer entscheidet dann aber, was zur wahren und genau so zu erhaltenden kirchlichen Tradition gehört und was ggf. zu ändern vertiefen ist? 

 

Spätestens seit dem 1. Vatikanum entscheidet das das kath. Lehramt, und zwar letztlich in Gestalt des amtierenden Papstes. Es gibt da ja diese illustrative Begebenheit, die Hubert Wolf schildert. Es ging um eine Auseinandersetzung zwischen Pius IX. und Kardinal Guidi, welcher Zweifel an den der Machtstellung hatte, die dem Papst auf dem 1. Vatikanum eingeräumt werden sollte (und wurde):

 

[Pius IX. zu Kardinal Guidi:] «Sie haben gesagt, und ich weiß es, dass der Papst verpflichtet ist, für die unfehlbaren Dekrete die Traditionen der Kirchen zu befragen. Nun, das ist ein Irrtum.»

Kardinal Guidi: «Es ist wahr, dass ich es gesagt habe, aber es ist kein Irrtum.»

Darauf der Papst «erregt»: «Doch, es ist ein Irrtum, denn ich, ich bin die Tradition, ich, ich bin die Kirche!!» – «Io, io sono la tradizione, io, io sono la Chiesa!!» 4 [...]

[Pius weiter:] «Sie sind meine Kreatur, ohne mich wären Sie noch der obskure Mönch, der Sie gewesen sind, ich habe Sie mit Gnaden und Wohltaten überhäuft – und jetzt gehen Sie in das Lager meiner Feinde und der Feinde der Kirche über und werden zum Häretiker. Sie haben eine Rede gehalten, die verdient, dass Ihre Mitbrüder vom Heiligen Offizium Sie zum Feuer verurteilen.»"

 

(Fettung von mir)

 

Das mag undiplomatisch formuliert sein, aber nochmals: Spätestens seit Pastor aeternus ist das im Grunde so. Man kann sich gegen den Papst nicht  mehr auf die kirchliche Tradition oder Lehre berufen, weil man selbst sie anders interpretiert als der Papst. Wer das doch tun will, müsste das 1. Vatikanum ablehnen, so wie die Altkatholiken das tun - aber genau das tun die Pius-Brüder eben nicht.  

 

👍

Geschrieben
Am 27.6.2026 um 11:27 schrieb atheist666:

Mal was zu einer ganz seltsamen Logik zum Thema Weihen.

Lebendig ist also nur der/die/das was der jeweilige Zeitgeist empfiehlt.

Ich finde es schade, wenn Katholiken sich untereinander auf diese Weise angehen. Es sollte reichen, die FSSPX zu ignorieren, wenn man sie nicht mag. 

Geschrieben
vor 58 Minuten schrieb Merkur:

Ich finde es schade, wenn Katholiken sich untereinander auf diese Weise angehen. Es sollte reichen, die FSSPX zu ignorieren, wenn man sie nicht mag. 

Nun ja, Magstrauss hat dazu auch Youtube auch etwas konsequentes gesagt.

Päpste, Bischöfe etc können noch so verbrecherisch sein, trotzdem besteht der Leib Christi weiter, also die Kirche.

Sie ruft auch die FSSPX zur Ordnung.

Geschrieben

Das Phänomen der Piusbruderschaft in der katholischen Kirche erscheint mir als Ausdruck der Spaltung der westlichen Gesellschaften. Es ist meines Erachtens kein spezifisch katholisches Problem, wird aber in der Kirche ebenso sichtbar wie etwa in Parteien oder der übrigen Politik. Wir erleben eine atemberaubende Spaltungssucht, geprägt von gegenseitigen Verbots- und Exkommunikationsgelüsten.

Was ich in der Kirche nicht recht verstehe: Die Piusbruderschaft hat ein Interesse, weiter zu bestehen – und das geht letztlich nur mit (eigenen) Bischöfen. Warum erlaubt der Papst diese Weihen nicht? Dann könnte der theologische Diskurs weitergehen oder auch versiegen. In der gegenwärtigen Situation reduziert sich die Auseinandersetzung jedoch auf einen typischen Machtkampf, statt zu einem echten theologischen Klärungsprozess zu werden.

 

Geschrieben

Die Piusbrüder sind in einer Zwickmühle, die ihnen genau die Tradition (*), die ihnen so wichtig ist, aufgebaut hat.

 

Einerseits gehört zum Kern ihres Glaubens, dass der Papst allein bestimmt, andererseits können sie das, was der Papst bestimmt, nicht mittragen. Genau die Tradition (*), auf die sie sich berufen, würde hier verlangen, dass sie ihre Ansichten ändern. Das Wollen/können sie aber nicht und verlangen daher vom Papst, dass er den Widerspruch dadurch auflöst, dass er seine Meinung so ändert, wie sie es gerne hätten.

 

Werner

 

(*) die Tradition, auf die sie sich berufen, ist ja die, die das 1. Vatikanum zementiert hat.

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb Werner001:

Die Piusbrüder sind in einer Zwickmühle, die ihnen genau die Tradition (*), die ihnen so wichtig ist, aufgebaut hat.

 

Einerseits gehört zum Kern ihres Glaubens, dass der Papst allein bestimmt, andererseits können sie das, was der Papst bestimmt, nicht mittragen. Genau die Tradition (*), auf die sie sich berufen, würde hier verlangen, dass sie ihre Ansichten ändern. Das Wollen/können sie aber nicht und verlangen daher vom Papst, dass er den Widerspruch dadurch auflöst, dass er seine Meinung so ändert, wie sie es gerne hätten.

 

Werner

 

(*) die Tradition, auf die sie sich berufen, ist ja die, die das 1. Vatikanum zementiert hat.

Irre ich mich jetzt oder haben wir beide dasselbe gesehen?

Was Du geschrieben hast entspricht, als Zusammenfassung, genau dem, was der Kirchenrechtler ansprach, auch auf Pius XII bezogen, auf welchem sich die FSSPX gerne bezieht.

Deshalb, und zum besseren Verständnis, nochmals der Link, welcher den ganzen Konflikt nochmals aufbröselt.

https://youtu.be/UTC63LYbFcs?is=wThrb1rHn_FqPWIF

 

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb atheist666:

Irre ich mich jetzt oder haben wir beide dasselbe gesehen?

Was Du geschrieben hast entspricht, als Zusammenfassung, genau dem, was der Kirchenrechtler ansprach, auch auf Pius XII bezogen, auf welchem sich die FSSPX gerne bezieht.

Deshalb, und zum besseren Verständnis, nochmals der Link, welcher den ganzen Konflikt nochmals aufbröselt.

https://youtu.be/UTC63LYbFcs?is=wThrb1rHn_FqPWIF

 

In dieses Dilemma kann ja auch mal die Kirche als Ganzes kommen. Das habe ich schon mehrfach bei Diskussionen geäußert, die Verteidiger des V1 haben dann immer darauf hingewiesen, das würde der Heilige Geist schon verhindern.

Was letztlich nur die fromme Umschreibung ist für: Selbst wenn der Papst etwas lehrt, das uns absolut traditionswidrig, falsch oder gar unkatholisch vorkommt, ist das genau „die Wahrheit“ und wir haben es zu glauben.

Und so ist das such mit den Piusbrüdern. Irgendwelche Gewissenskonflikte kann es nicht geben, da irrt dann halt das Gewissen. 
Das ist die Konsequenz aus eben der Tradition, die die Piusbrüder wollen 

 

Werner

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Werner001:

In dieses Dilemma kann ja auch mal die Kirche als Ganzes kommen. Das habe ich schon mehrfach bei Diskussionen geäußert, die Verteidiger des V1 haben dann immer darauf hingewiesen, das würde der Heilige Geist schon verhindern.

Was letztlich nur die fromme Umschreibung ist für: Selbst wenn der Papst etwas lehrt, das uns absolut traditionswidrig, falsch oder gar unkatholisch vorkommt, ist das genau „die Wahrheit“ und wir haben es zu glauben.

Und so ist das such mit den Piusbrüdern. Irgendwelche Gewissenskonflikte kann es nicht geben, da irrt dann halt das Gewissen. 
Das ist die Konsequenz aus eben der Tradition, die die Piusbrüder wollen 

 

Werner

Eben, denn am Ende werden dann Lehrschreiben zu Leerschreiben, man verzeihe mir bitte dieses Wortspiel.

Geschrieben

@Werner001 Trotzdem schaue ich am 2. Juli  nochmal genau nach, ob Écône und Rom noch existieren, man weiß ja nie.

Geschrieben

Papst appelliert an Piusbrüder: „Kehrt um!“

 

„Ich ermahne euch, das geistliche Wohl der Gläubigen sorgfältig zu bedenken, denn der schismatische Akt, den ihr begehen wollt, würde sie des rechtmäßigen und in manchen Fällen sogar gültigen Empfangs der Sakramente berauben, die sie lieben und für ihre Heiligung suchen.“

 

„Ich bete für euch, denn das Zerreißen des nahtlosen Gewandes Christi ist eine Sünde von äußerster Schwere. Der Herr möge euer Gewissen erleuchten und eure Herzen erwecken.“

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Werner001:

Die Piusbrüder sind in einer Zwickmühle, die ihnen genau die Tradition (*), die ihnen so wichtig ist, aufgebaut hat.

 

Einerseits gehört zum Kern ihres Glaubens, dass der Papst allein bestimmt, andererseits können sie das, was der Papst bestimmt, nicht mittragen. Genau die Tradition (*), auf die sie sich berufen, würde hier verlangen, dass sie ihre Ansichten ändern. Das Wollen/können sie aber nicht und verlangen daher vom Papst, dass er den Widerspruch dadurch auflöst, dass er seine Meinung so ändert, wie sie es gerne hätten.

 

Werner

 

(*) die Tradition, auf die sie sich berufen, ist ja die, die das 1. Vatikanum zementiert hat.

Die Piusbrüder unterscheiden sich dabei nicht, nur inhaltlich aber nicht im Denken, vom Synodalen Weg.

 

Beiden ist es furchtbar wichtig, römisch-katholisch zu sein mit Papst, Rom und allem drum und dran.

Weil aber Papst und Rom nicht das wollen, was sie (SW/FSSPX) wollen, sollen Papst und Rom sich anpassen, damit sie (SW/FSSPX) ihre Positionen behalten können und trotzdem sagen können „wir sind römisch-katholisch, mit Papst, Rom und allem drum und dran.“

 

Konsequenterweise und unter Befolgung der rk Lehre müssten der SW und die Piusbrüder ihre Positionen aufgeben und sich römischem Willen unterwerfen, oder alt-katholisch bzw sedisvakantistisch werden

 

Werner

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb SteRo:

Papst appelliert an Piusbrüder: „Kehrt um!“

 

„Ich ermahne euch, das geistliche Wohl der Gläubigen sorgfältig zu bedenken, denn der schismatische Akt, den ihr begehen wollt, würde sie des rechtmäßigen und in manchen Fällen sogar gültigen Empfangs der Sakramente berauben, die sie lieben und für ihre Heiligung suchen.“

 

„Ich bete für euch, denn das Zerreißen des nahtlosen Gewandes Christi ist eine Sünde von äußerster Schwere. Der Herr möge euer Gewissen erleuchten und eure Herzen erwecken.“

 

Warum dieser öffentlich Aufruf? Warum empfängt er den Generaloberen nicht zu einer Audienz, wie dieser es schon viele Male beim Heiligen Vater erbeten hat, um mit ihm direkt und persönlich zu sprechen?

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Guppy:

Warum dieser öffentlich Aufruf? Warum empfängt er den Generaloberen nicht zu einer Audienz, wie dieser es schon viele Male beim Heiligen Vater erbeten hat, um mit ihm direkt und persönlich zu sprechen?

Glaubst Du ernsthaft, die Generaloberen würden dieses Gespräch annehmen? Und siehst Du nicht eher die Piusler in der Pflicht, beim Papst um Audienz zu bitten als umgekehrt?

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Flo77:

Glaubst Du ernsthaft, die Generaloberen würden dieses Gespräch annehmen? Und siehst Du nicht eher die Piusler in der Pflicht, beim Papst um Audienz zu bitten als umgekehrt?

 

Haben sie doch mehrfach. Der Bitte nach Audienz wurde nicht stattgegeben. Dafür trraf sich Leo aber mit einer  "Bischöfin" von Canterbury. Nun ja.

 

Interessant finde ich auch, dass der Papst das geistliche Wohl der Gläubigen als Argument anführt, weshalb die Bischofsweihen nicht stattfinden sollten. Da würde es mich interssieren, welche Vorschläge der Papst denn hat das geistliche Wohl der Gläubigen zu gewährleisten, die bei der Priesterbruderschaft sind. Denn mit nur zwei älteren Bischöfen für weltweit verbreitete Priesterbruderschaft ist das geistliche Wohl ja eben auch nicht gewährleistet. Wie soll das dann nach Ansicht des Papstes funktionieren? Das würde mich interessieren. 

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Guppy:

Das würde mich interessieren. 

Du bist ausgetreten und hast die Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater durch einen öffentlichen Akt eh aufgegeben. Was interessiert es Dich noch?

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb Guppy:

welche Vorschläge der Papst denn hat das geistliche Wohl der Gläubigen zu gewährleisten, die bei der Priesterbruderschaft sind.

Es gibt doch genügend römisch-katholische Bischöfe.

 

Werner

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Werner001:

Die Piusbrüder unterscheiden sich dabei nicht, nur inhaltlich aber nicht im Denken, vom Synodalen Weg.

 

Beiden ist es furchtbar wichtig, römisch-katholisch zu sein mit Papst, Rom und allem drum und dran.

Weil aber Papst und Rom nicht das wollen, was sie (SW/FSSPX) wollen, sollen Papst und Rom sich anpassen, damit sie (SW/FSSPX) ihre Positionen behalten können und trotzdem sagen können „wir sind römisch-katholisch, mit Papst, Rom und allem drum und dran.“

 

Ja - aber mit einer gewissen Differenzierung. "Progressive" Katholiken berufen sich weniger auf Tradition und Autorität als die Pius-Brüder. Manche würden womöglich sogar die strikte Verbindlichkeit der Beschlüsse des 1. Vatikanums bezweifeln. 

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