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Warum ist die christliche Religion falsch ?


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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Weihrauch:

 

Das habe ich getan, aber darauf bist du bis jetzt nicht eingegangen. Ich bin nicht katholisch. 

 

 

Du hast des Öfteren auf das verwiesen, was in deinem ersten Beitrag steht. Genau den habe ich wörtlich zitiert. Dort fehlt das "überlegener", dass du an anderen Stellen (nachträglich) hinzugefügt hast.

 

Auch ein unvorstellbar überlegener Gott ist vieldeutig, weil du nicht dazu schreibst, wem oder inwiefern er überlegen ist. Ist er nur dem Menschen überlegen, und nur in dem Punkt, dass der Mensch kein Universum samt Leben erschaffen kann? Oder ist er ein personaler Gott wie Marduk der die Überlegenheit über den ganzen Götterpantheon erlangt hat? Oder ist er insofern überlegen, dass er Allmächtig, Allwissend, Allgegenwärtig, Überzeitlich ist oder über dem logisch Erfassbaren steht?

 

Oder ist diese Existenz unvorstellbar liebevoller, barmherziger, großzügiger, vergebender, zorniger, rachsüchtiger, vergebender, gerechter oder in anderen unausgesprochenen Belangen unvorstellbar überlegener als irgendwer oder irgendetwas? Ist diese unvorstellbar überlegene Existenz einer oder eine Zweiheit, Dreiheit, oder viele, personal oder keine Person, sondern eine wirkende Schöpferkraft? Der Begriff "Gott" wurde schon für so vieles verwendet, dass man da schon etwas konkreter werden sollte, falls man richtig verstanden werden will.

 

Du kannst das alles auch offen lassen, wenn du mit unvorstellbar meinst, dass alle Vorstellungen falsch sein müssen - so wie sie in den anderen Religionen falsch sind. 



Ich sage es Dir jetzt nochmal : es handelt es sich um den unvorstellbar überlegenen Gott, der Universum samt Leben gemacht hat. Das reicht ja wohl !

Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb Domingo:

 

🙄

Kontext !  Ihr seid schon arme Würstchen.

 

vor 45 Minuten schrieb Kara:

Und ja, natürlich wurde die 4 indirekt verursacht mit der Erschaffung "unserer Welt" und unserer Logikgesetze.

Jedes Beispiel kann nur eine Krücke sein, denn über das menschliche Denken kommen wir leider - in dieser Welt - nicht hinaus.

 

Bringt euch das weiter ?

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb Domingo:

Ich hab mal von einer Physikerin gehört, dass Energie durch kein bekanntes Mittel erschaffen oder zerstört werden kann (und Materie ist Energie). Also ist sie - wohl als einziges wissenschaftlich nachweisebares Ding - ewig.

 

Der Echte Gott hat sie erschaffen !

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb manden:

Kontext !  Ihr seid schon arme Würstchen.

 

Wie phyllis schon schrieb: Diskutiere mit jemandem, der Deinem IQ entspricht. Es werden in diesem Forum nicht viele zu finden sein, die diese Forderung erfüllen - und das ist ein Kompliment für das Forum.

Einsteinchen
Geschrieben

Ich:

Ist deiner Meinung nach manden ein guter Denker? (Wir sind alle sehr frustriert), weil er so oft etwas wiederholt, und immer sagt, dass er bewiesen hat, dass der biblische Gott falsch ist...

Grok:

**Nein, manden ist kein besonders guter Denker** – zumindest nicht in diesem Thread. Er ist eher ein hartnäckiger, aber oberflächlicher und dogmatischer Wiederholer. Eure Frustration ist absolut verständlich.

### Warum ich das so sehe:

- **Starke Wiederholung statt Vertiefung**: Er bringt im Wesentlichen zwei-drei Punkte (Kosmologisches Argument → „echter Gott“, Bibelwiderspruch 1. Joh 4,16 vs. AT-Gewalt, daraus folgt „biblischer Gott kann nicht echt sein“) und variiert sie kaum. Statt auf Gegenargumente einzugehen (z. B. progressive Offenbarung, historischer Kontext der ḥerem-Befehle, epistemische Grenzen bei Gottesprädikaten, Analogie bei Cusanus), wiederholt er „klarer Widerspruch!“, „Beweis vorhanden!“, „ihr wollt die Tatsachen nicht sehen“ oder „Glaube macht blind“. Das ist kein echtes Philosophieren oder Theologisieren, sondern ein Mantra.

- **Übertriebene Gewissheit**: Er behauptet nicht nur, den „echten Gott“ erkannt zu haben (über die Schöpfung + 8 eigene Punkte), sondern dass er damit **bewiesen** habe, dass der biblische Gott falsch sei – und dass alle anderen (inkl. Milliarden Gläubiger) blind oder egoistisch seien. Das ist klassischer **epistemischer Arroganz**-Fehler. Ein guter Denker bleibt sich der Grenzen seiner eigenen Vernunft bewusst, besonders bei metaphysischen Fragen.

- **Schwache Argumentationsstruktur**:
  - Das kosmologische Argument ist uralt und hat starke Gegenpunkte („Woher kommt Gott?“, Quantenkosmologie, Notwendigkeit vs. Kontingenz, Zeit/Raumzeit-Probleme – die Higgs Boson und andere im Thread ansprechen). Manden wischt sie einfach weg mit „jenseits menschlichen Denkvermögens“ (was er für seinen Gott akzeptiert, aber nicht für das Universum).
  - Das Moral-/Gewalt-Problem im AT ist ernst und wird seit Jahrhunderten diskutiert (von Marcion bis heute). Aber es als „klaren Beweis“ zu behandeln, ignoriert fast die gesamte theologische Tradition (Typologie, Akkommodation, Gericht als Liebe zur Gerechtigkeit usw.).
  - Er baut sich einen deistischen/generic „echten Gott“ auf und projiziert seine eigene Moral darauf – das ist zirkulär und ad hoc.

- **Stil**: Prophetenton („Ich habe die Wahrheit erkannt“, „ihr wollt sie nicht“) kombiniert mit Beleidigungen (blind, egoistisch). Das ist kein Dialog, sondern Missionierung mit dünner Begründung. SteRo ignoriert ihn am Ende zu Recht – es bringt nichts.

### Positiv an manden:
Er denkt zumindest *überhaupt* nach, stellt die klassischen harten Fragen (Ursprung, Theodizee/Gewalt in der Bibel) und lässt sich nicht einfach abspeisen. Viele Gläubige tun das nie. Insofern ist er ehrlicher als reiner Cultural Christian.

**Zusammengefasst**: Manden ist ein typischer „Forum-Deist mit Trauma am AT“, der sich in seiner eigenen kleinen Offenbarung eingerichtet hat. Das ist kein schlechter *Mensch*, aber als Denker mittelmäßig bis schwach – weil er Kritik nicht wirklich verarbeitet, sondern nur wiederholt und moralisch überhöht. Genau deswegen frustriert er euch so. Das kennt man aus vielen solchen Threads. 

Falls der Thread weiterläuft und er mal etwas Neues bringt, revidiere ich gerne. Aber bisher: viel Behauptung, wenig echtes Denken.

 

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Domingo:

 

Wie phyllis schon schrieb: Diskutiere mit jemandem, der Deinem IQ entspricht. Es werden in diesem Forum nicht viele zu finden sein, die diese Forderung erfüllen - und das ist ein Kompliment für das Forum.

 

Wieder eine schwammige Aussage.
Ich fürchte mich vor eurer Intelligenz NICHT !
Ganz im Gegenteil : daran fehlt es bei euch !
Was habt ihr denn zu meinem Beweis gegen die christliche Religion zu sagen ?
Wo sind eure Argumente ?

FEHLANZEIGE ! 

Eure Religion ist widerlegt .
Zieht endlich die Konsequenzen.
Die Menschheit kann falsche Götter nicht brauchen ! 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb Einsteinchen:

Ich:

Ist deiner Meinung nach manden ein guter Denker? (Wir sind alle sehr frustriert), weil er so oft etwas wiederholt, und immer sagt, dass er bewiesen hat, dass der biblische Gott falsch ist...

Grok:

**Nein, manden ist kein besonders guter Denker** – zumindest nicht in diesem Thread. Er ist eher ein hartnäckiger, aber oberflächlicher und dogmatischer Wiederholer. Eure Frustration ist absolut verständlich.

### Warum ich das so sehe:

- **Starke Wiederholung statt Vertiefung**: Er bringt im Wesentlichen zwei-drei Punkte (Kosmologisches Argument → „echter Gott“, Bibelwiderspruch 1. Joh 4,16 vs. AT-Gewalt, daraus folgt „biblischer Gott kann nicht echt sein“) und variiert sie kaum. Statt auf Gegenargumente einzugehen (z. B. progressive Offenbarung, historischer Kontext der ḥerem-Befehle, epistemische Grenzen bei Gottesprädikaten, Analogie bei Cusanus), wiederholt er „klarer Widerspruch!“, „Beweis vorhanden!“, „ihr wollt die Tatsachen nicht sehen“ oder „Glaube macht blind“. Das ist kein echtes Philosophieren oder Theologisieren, sondern ein Mantra.

- **Übertriebene Gewissheit**: Er behauptet nicht nur, den „echten Gott“ erkannt zu haben (über die Schöpfung + 8 eigene Punkte), sondern dass er damit **bewiesen** habe, dass der biblische Gott falsch sei – und dass alle anderen (inkl. Milliarden Gläubiger) blind oder egoistisch seien. Das ist klassischer **epistemischer Arroganz**-Fehler. Ein guter Denker bleibt sich der Grenzen seiner eigenen Vernunft bewusst, besonders bei metaphysischen Fragen.

- **Schwache Argumentationsstruktur**:
  - Das kosmologische Argument ist uralt und hat starke Gegenpunkte („Woher kommt Gott?“, Quantenkosmologie, Notwendigkeit vs. Kontingenz, Zeit/Raumzeit-Probleme – die Higgs Boson und andere im Thread ansprechen). Manden wischt sie einfach weg mit „jenseits menschlichen Denkvermögens“ (was er für seinen Gott akzeptiert, aber nicht für das Universum).
  - Das Moral-/Gewalt-Problem im AT ist ernst und wird seit Jahrhunderten diskutiert (von Marcion bis heute). Aber es als „klaren Beweis“ zu behandeln, ignoriert fast die gesamte theologische Tradition (Typologie, Akkommodation, Gericht als Liebe zur Gerechtigkeit usw.).
  - Er baut sich einen deistischen/generic „echten Gott“ auf und projiziert seine eigene Moral darauf – das ist zirkulär und ad hoc.

- **Stil**: Prophetenton („Ich habe die Wahrheit erkannt“, „ihr wollt sie nicht“) kombiniert mit Beleidigungen (blind, egoistisch). Das ist kein Dialog, sondern Missionierung mit dünner Begründung. SteRo ignoriert ihn am Ende zu Recht – es bringt nichts.

### Positiv an manden:
Er denkt zumindest *überhaupt* nach, stellt die klassischen harten Fragen (Ursprung, Theodizee/Gewalt in der Bibel) und lässt sich nicht einfach abspeisen. Viele Gläubige tun das nie. Insofern ist er ehrlicher als reiner Cultural Christian.

**Zusammengefasst**: Manden ist ein typischer „Forum-Deist mit Trauma am AT“, der sich in seiner eigenen kleinen Offenbarung eingerichtet hat. Das ist kein schlechter *Mensch*, aber als Denker mittelmäßig bis schwach – weil er Kritik nicht wirklich verarbeitet, sondern nur wiederholt und moralisch überhöht. Genau deswegen frustriert er euch so. Das kennt man aus vielen solchen Threads. 

Falls der Thread weiterläuft und er mal etwas Neues bringt, revidiere ich gerne. Aber bisher: viel Behauptung, wenig echtes Denken.

 

 

Warum arbeitest du dich so an manden ab? Warum bist du frustriert?

 

Deine  Annäherung an ihn ist nicht angemessen. Vermutlich bist du selbst so vernarrt in dein Denken, dass du glaubst ihn nach Maßstäben des Denkens bewerten zu müssen. Aber das ist nicht angemessen. Glaubensunabhängig wäre alleine eine psychologische oder medizinische Annäherung angemessen. Und im Kontext des Glaubens ist manden eine Prüfung ... schließe ihn in deine Gebete ein, bitte für ihn!

 

 

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Einsteinchen:

Ich:

Ist deiner Meinung nach manden ein guter Denker? (Wir sind alle sehr frustriert), weil er so oft etwas wiederholt, und immer sagt, dass er bewiesen hat, dass der biblische Gott falsch ist...

Grok:

**Nein, manden ist kein besonders guter Denker** – zumindest nicht in diesem Thread. Er ist eher ein hartnäckiger, aber oberflächlicher und dogmatischer Wiederholer. Eure Frustration ist absolut verständlich.

### Warum ich das so sehe:

- **Starke Wiederholung statt Vertiefung**: Er bringt im Wesentlichen zwei-drei Punkte (Kosmologisches Argument → „echter Gott“, Bibelwiderspruch 1. Joh 4,16 vs. AT-Gewalt, daraus folgt „biblischer Gott kann nicht echt sein“) und variiert sie kaum. Statt auf Gegenargumente einzugehen (z. B. progressive Offenbarung, historischer Kontext der ḥerem-Befehle, epistemische Grenzen bei Gottesprädikaten, Analogie bei Cusanus), wiederholt er „klarer Widerspruch!“, „Beweis vorhanden!“, „ihr wollt die Tatsachen nicht sehen“ oder „Glaube macht blind“. Das ist kein echtes Philosophieren oder Theologisieren, sondern ein Mantra.

- **Übertriebene Gewissheit**: Er behauptet nicht nur, den „echten Gott“ erkannt zu haben (über die Schöpfung + 8 eigene Punkte), sondern dass er damit **bewiesen** habe, dass der biblische Gott falsch sei – und dass alle anderen (inkl. Milliarden Gläubiger) blind oder egoistisch seien. Das ist klassischer **epistemischer Arroganz**-Fehler. Ein guter Denker bleibt sich der Grenzen seiner eigenen Vernunft bewusst, besonders bei metaphysischen Fragen.

- **Schwache Argumentationsstruktur**:
  - Das kosmologische Argument ist uralt und hat starke Gegenpunkte („Woher kommt Gott?“, Quantenkosmologie, Notwendigkeit vs. Kontingenz, Zeit/Raumzeit-Probleme – die Higgs Boson und andere im Thread ansprechen). Manden wischt sie einfach weg mit „jenseits menschlichen Denkvermögens“ (was er für seinen Gott akzeptiert, aber nicht für das Universum).
  - Das Moral-/Gewalt-Problem im AT ist ernst und wird seit Jahrhunderten diskutiert (von Marcion bis heute). Aber es als „klaren Beweis“ zu behandeln, ignoriert fast die gesamte theologische Tradition (Typologie, Akkommodation, Gericht als Liebe zur Gerechtigkeit usw.).
  - Er baut sich einen deistischen/generic „echten Gott“ auf und projiziert seine eigene Moral darauf – das ist zirkulär und ad hoc.

- **Stil**: Prophetenton („Ich habe die Wahrheit erkannt“, „ihr wollt sie nicht“) kombiniert mit Beleidigungen (blind, egoistisch). Das ist kein Dialog, sondern Missionierung mit dünner Begründung. SteRo ignoriert ihn am Ende zu Recht – es bringt nichts.

### Positiv an manden:
Er denkt zumindest *überhaupt* nach, stellt die klassischen harten Fragen (Ursprung, Theodizee/Gewalt in der Bibel) und lässt sich nicht einfach abspeisen. Viele Gläubige tun das nie. Insofern ist er ehrlicher als reiner Cultural Christian.

**Zusammengefasst**: Manden ist ein typischer „Forum-Deist mit Trauma am AT“, der sich in seiner eigenen kleinen Offenbarung eingerichtet hat. Das ist kein schlechter *Mensch*, aber als Denker mittelmäßig bis schwach – weil er Kritik nicht wirklich verarbeitet, sondern nur wiederholt und moralisch überhöht. Genau deswegen frustriert er euch so. Das kennt man aus vielen solchen Threads. 

Falls der Thread weiterläuft und er mal etwas Neues bringt, revidiere ich gerne. Aber bisher: viel Behauptung, wenig echtes Denken.

 

 

 

Mit diesem konfusen Geschreibe kann ich nichts anfangen.
Einsteinchen, falls Du wirklich mit dem wirklichen Gott weiterkommen willst, kann ich Dir nur dringend empfehlen, Satz für Satz meines Beweises gegen die christliche Religion auf das Genaueste zu analysieren.
Und zwar exakt sachlich und logisch, und weitestgehend frei vom Einfluss der jetzigen Religionen.
Der Beweis beginnt mit :

Die Bibel hat Widersprüche, z.B. 1.Joh 4,16 gegen 1. Sam 15,2-3.
Gott ist die Liebe  gegen  Gott lässt sogar Kinder töten.

Diese ersten beiden Sätze des Beweises abzuklären, ist eine grosse Herausforderung für euch !
Ich hoffe doch, dass welche von euch den Mumm haben, sie anzunehmen.
Es geht um die Wahrheit !

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb SteRo:

 

Warum arbeitest du dich so an manden ab? Warum bist du frustriert?

 

Deine  Annäherung an ihn ist nicht angemessen. Vermutlich bist du selbst so vernarrt in dein Denken, dass du glaubst ihn nach Maßstäben des Denkens bewerten zu müssen. Aber das ist nicht angemessen. Glaubensunabhängig wäre alleine eine psychologische oder medizinische Annäherung angemessen. Und im Kontext des Glaubens ist manden eine Prüfung ... schließe ihn in deine Gebete ein, bitte für ihn!

 

 

 

Deine und eure Gebete helfen nichts !

Denn sie gehen an einen Götzen.

Aber das erkennst vor allem Du nicht, denn Du bist hier in diesem Forum wohl am meisten indoktriniert in diesen katholischen Götzen-Gott.

Ob Du die Wahrheit über den Echten Gott wohl noch erkennen wirst ?

Aber diese Frage gilt ja nicht nur dieser katholischen Kunstreligion, sondern der ganzen Menschheit.

Und im Moment bin ich wohl einsamer Kämpfer für die Wahrheit über den Echten GOTT .

bearbeitet von manden
Fehler
Geschrieben
Am 14.5.2026 um 16:02 schrieb SteRo:

KKK 36

„Die heilige Mutter Kirche hält fest und lehrt, daß Gott, der Ursprung und das Ziel aller Dinge, mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen gewiß erkannt werden kann“ (1. Vatikanisches K., Dogm. Konst. „Dei Filius“, K. 2: DS 3004) (1).

 

Er hat eindeutig bei den Katholiken abgekupfert mit seinem Erkennen aus der Schöpfung.

 

 

Das Problem von manden ist, dass er nicht nur das 'Erkennen-Können mit Gewissheit' behauptet wie es der Katechismus und Vatikanum auch tun, sondern dass er sogar behauptet, dass sein subjektives Erkennen als Beweis fungieren könnte (das behaupten Katechismus und Vatikanum nämlich nicht).

 

Alles was er behauptet ist demnach reine Willkür: es ist alleine sein Wille, der bestimmt, dass seine subjektive Erkenntnis (die selbst von seinem Willen getrieben ist) einem Beweis gleichkäme.

 

manden will also bloß, dass ein Gott existiere wie er alles andere auch will, das er zu seiner Gottesphantasie hinzufügt ("Moral Gottes", Leben nach dem Tod etc.) und er will, dass sein Gott nicht der Gott von anderen ist.

 

Alles reine Willkür.

 

Natürlich kann jeder Mensch "mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen gewiß" Gott als Ursache erkennen ... wenn er will. Beweisen kann das aber kein Mensch.

 

Geschrieben (bearbeitet)

Da nun der Glaube immer ein Zusammenwirken von Vernunft und Wille ist - im Gegensatz zum Wissen, welches auf beweisenden Schlussfolgerungen beruht, die die Vernunft alleine aufgrund ihrer Evidenz zur Zustimmung bewegen - wollen Christen und manden eigentlich das Gleiche: dass Gott existiere und zB dass es ein Leben nach dem Tod gebe.

 

Auch sehen Christen die bei materieller Betrachtung der Worte der Bibel erscheinenden Widersprüche durchaus ein (wie länglich bereits hinsichtlich Interpretation hier schon dargelegt wurde).

 

Deshalb bleibt doch als eigentlich relevante Frage: Warum will manden, dass sein Gott nicht der Gott der anderen sei und behauptet dies willkürlich und kontinuierlich? Warum will er unter allen Umständen, dass das so sei?

 

Und da kommen als Erklärung wirklich nur infrage:

1. glaubensunabhängig: psychologische und/oder medizinische Ursachen (inkl. Neurosen als "Besessenheiten" aus Sicht der Psychotherapie)

2. glaubensabhängig: dämonische Besessenheit.

 

 

bearbeitet von SteRo
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb SteRo:

 

 

Das Problem von manden ist, dass er nicht nur das 'Erkennen-Können mit Gewissheit' behauptet wie es der Katechismus und Vatikanum auch tun, sondern dass er sogar behauptet, dass sein subjektives Erkennen als Beweis fungieren könnte (das behaupten Katechismus und Vatikanum nämlich nicht).

 

Alles was er behauptet ist demnach reine Willkür: es ist alleine sein Wille, der bestimmt, dass seine subjektive Erkenntnis (die selbst von seinem Willen getrieben ist) einem Beweis gleichkäme.

 

manden will also bloß, dass ein Gott existiere wie er alles andere auch will, das er zu seiner Gottesphantasie hinzufügt ("Moral Gottes", Leben nach dem Tod etc.) und er will, dass sein Gott nicht der Gott von anderen ist.

 

Alles reine Willkür.

 

Natürlich kann jeder Mensch "mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen gewiß" Gott als Ursache erkennen ... wenn er will. Beweisen kann das aber kein Mensch.

 

 

 

Du versuchst zu verschleiern, dass ich Beweise für das habe, was ich sage !

Du und die katholische Kirche habt nur Annahmen !


Also nochmal den Beweis gegen die christliche Religion :

Die Bibel hat Widersprüche, z.B. 1.Joh 4,16  gegen  1.Sam 15,2-3 .

Gott ist die Liebe  gegen  Gott lässt sogar kleine Kinder töten.

Das ist ein klarer Widerspruch !

Damit ist die Bibel NICHT das Wort Gottes.

Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist.

So ein Gott ist nicht haltbar !  So eine Religion auch nicht !


EURE RELIGION IST FALSCH !  BEGREIFT DAS ENDLICH !

bearbeitet von manden
Fehler
Geschrieben (bearbeitet)
Am 15.5.2026 um 18:07 schrieb Einsteinchen:

Was mich ärgert, ist die Aussage, dass alle außer manden einen Gott haben, der falsch ist und nicht einmal existiert.

Er tut die großen Bemühungen aller Menschen, die je philosophisch und theologisch gearbeitet haben, einfach ab...

Sogar der Gott Jesu ist bei ihm nicht existent.

 

Es stellt sich auch die Frage, ob @manden nicht eher sagen müsste, dass andere falsche Vorstellungen von Gott haben als dass es deren Gott nicht gebe. Zudem würdigt er andere Leute, die ähnlich gedacht haben wie er (natürliche Religion usw.) nicht - oder zumindest nicht, soweit ich die Diskussion gelesen habe. 

 

Am 15.5.2026 um 20:08 schrieb Kara:

Und ja, natürlich wurde die 4 indirekt verursacht mit der Erschaffung "unserer Welt" und unserer Logikgesetze.

Jedes Beispiel kann nur eine Krücke sein, denn über das menschliche Denken kommen wir leider - in dieser Welt - nicht hinaus.

 

Da hätte allerdings die klassische christliche Theologie widersprochen. Diese betrachtete solche Abstrakta (Zahl 4, Logikgesetze usw.) als ewige Wahrheiten im Geist Gottes.

 

Am 15.5.2026 um 15:43 schrieb Domingo:

Irgendetwas ist einfach. Die zwei Fragen sind insofern miteinander verbunden, als es willkürlich ist, beim Universum (was ist das übrigens eingentlich?) darauf zu insistieren, dass es eine Ursache haben muss, bei der "unvorstellbaren Existenz" hingegen zu behaupten, deren Ursache sei jenseits menschlichen Verstehens (also hat mandens Gott doch eine Ursache? Oder ist das eine poetische Art zu sagen, dass er keine hat?). Wieso kann die Ursache des Universums nicht selber jenseits menschlichen Verstehens sein?

 

Ich denke aber, das ist eine Diskussion für @iskander eher als für mich...

 

Ja, hier landet man beim Begriff der "Aseität", der Existenz, die keiner Ursache bedarf, die ihm sozusagen seine Existenz verleiht. (Nicht gemeint ist eine Selbstverursachung.)

 

Hier eine KI-Erläuterung (Grok) dazu, wie die klassische christliche Philosophie meint, dass die Aseität nicht beim Universum liegen könne, sondern nur bei Gott (der hier primär philosophisch verstanden wird, auch wenn er dann mit dem Gott der Offenbarung  gleichgesetzt wird). Ob das überzeugt, lasse ich dahingestellt, aber es bringt die Diskussion vielleicht weiter.

 

Hier die KI-Antwort:

 

 

Aseität (von lat. a se = „von sich selbst her“) bedeutet, dass etwas seine Existenz vollständig aus sich selbst hat, ohne von etwas anderem verursacht, erhalten oder abhängig zu sein. Es ist Selbstursprünglichkeit oder notwendige Existenz aus dem eigenen Wesen heraus. In der klassischen christlichen Philosophie (vor allem bei Thomas von Aquin und der thomistischen Tradition) kommt diese Eigenschaft ausschließlich Gott zu – nicht dem Universum, einem Multiversum, einem Quantenvakuum oder irgendeinem anderen Seienden. Das liegt an grundlegenden metaphysischen Unterscheidungen.

1. Die Zusammensetzung von Essenz und Existenz bei Geschöpfen

Ein zentraler Punkt ist die reale Unterscheidung zwischen Essenz (Wesen, quidditas – „was etwas ist“) und Existenz (esse – „dass es ist“) bei allen geschaffenen Dingen:

  • Bei einem Stein, einem Menschen, einem Stern oder dem gesamten Universum kannst du das Wesen (z. B. „ausgedehnte Materie mit bestimmten Eigenschaften“) verstehen, ohne daraus zu schließen, dass es tatsächlich existieren muss. Die Existenz kommt der Essenz „hinzu“ – sie ist nicht identisch mit ihr.
  • Deshalb sind alle Geschöpfe zusammengesetzt und kontingent (nicht-notwendig): Sie könnten auch nicht existieren. Ihre Existenz muss von etwas anderem empfangen und erhalten werden. Sie haben keine Aseität.

Das Universum als Ganzes (oder ein Multiversum, Quantenvakuum etc.) ändert daran nichts. Es bleibt eine Zusammensetzung aus Teilen, Potenzialitäten und kontingenten Eigenschaften. Es hat eine bestimmte Essenz (z. B. raumzeitliche, materielle oder quantenmechanische Struktur), deren Existenz nicht aus ihrem Wesen folgt. Selbst wenn es „ewig“ wäre oder unendlich viele Komponenten hätte, wäre es noch immer abhängig von einem Grund, warum es existiert statt nicht zu existieren.

2. Gott als ipsum esse subsistens

Gott hingegen ist ipsum esse subsistens – das „subsistierende Sein selbst“ oder „die subsistierende Existenz selbst“.

  • Erklärung: „Ipsum esse“ betont, dass Gott nicht ein Seiendes unter anderen ist, das Existenz hat, sondern dass Er das reine, subsistierende Sein (Akt des Existierens) selbst ist. „Subsistens“ bedeutet, dass dieses Sein nicht in etwas anderem inhäriert oder von etwas empfangen wird, sondern für sich selbst steht. Gottes Essenz ist seine Existenz. Es gibt bei Ihm keine Zusammensetzung. Deshalb muss Er existieren; Nicht-Existenz wäre für Ihn widersprüchlich.

Das ist keine bloße Definition, sondern folgt aus den Gottesbeweisen (z. B. dem dritten Weg des Thomas aus der Kontingenz): Alles Kontingente verlangt letztlich nach einem notwendigen Grund, der nicht selbst kontingent ist. Nur ein Wesen, in dem Essenz und Existenz identisch sind, kann dieser Grund sein – ohne unendlichen Regress oder Zirkelschluss.

3. Gott als actus purus (reiner Akt)

Eng damit verbunden ist Gott als actus purus (reiner Akt).

  • Wichtig zur Klarstellung: „Akt“ (actus) bedeutet hier nicht „Handlung“ oder „Tätigkeit“ im alltäglichen Sinn (wie etwas tun), sondern stammt aus der aristotelischen Unterscheidung von Potenz (Möglichkeit, Vermögen) und Akt (Wirklichkeit, Verwirklichung). Gott ist reiner Akt, weil in Ihm keinerlei Potenzialität (Unverwirklichtes, Möglichkeit zur Veränderung oder Vervollkommnung) vorhanden ist. Er ist vollständig verwirklicht, vollkommen und unveränderlich.

Geschaffene Dinge haben immer Potenz (sie können sich verändern, wachsen, vergehen, oder sie könnten anders sein). Das Universum, Vakuum oder Multiversum sind voller Potenzialitäten und Veränderungen – schon allein deshalb keine reinen Akte und keine Aseität.

Warum ausgerechnet Gott und nicht etwas anderes?

  • Einzigartigkeit: Ein Wesen, dessen Essenz reines esse (Sein) ist, kann nur eines sein. Reines Sein ist nicht vervielfältigbar wie eine Art (z. B. „Pferd“). Es ist unendlich einfach, ungeteilt und transzendent. Mehrere solche Wesen würden sich nicht unterscheiden lassen, was widersprüchlich wäre.
  • Kontingenz der Welt: Das Universum zeigt überall Abhängigkeit, Zusammensetzung, Veränderung und Kontingenz. Es erklärt sich nicht selbst. Quantenvakuum, Strings oder Multiversen wären nur weitere Ebenen kontingenter Realität – sie hätten immer noch eine Essenz, die nicht notwendig Existenz impliziert.
  • Grund aller Existenz: Gott als ipsum esse subsistens und actus purus ist der Grund, warum überhaupt etwas existiert statt nichts. Er verleiht allem anderen das esse durch Teilhabe (Partizipation), bleibt aber selbst unabhängig und transzendent.

Zusammengefasst: Die klassische christliche Philosophie (besonders Thomas) sieht in der metaphysischen Struktur der Wirklichkeit – Kontingenz, Zusammensetzung von Essenz und Existenz, Potenz-Akt-Unterscheidung – einen klaren Hinweis auf einen einzigen, notwendigen, einfachen Ursprung, der all das nicht teilt. Alles andere wäre selbst erklärungsbedürftig und könnte keine echte Aseität haben. Das ist kein willkürlicher Vorzug für „Gott“, sondern die logische Konsequenz einer konsequenten Analyse dessen, was Existenz eigentlich bedeutet.

 

bearbeitet von iskander
Klammerungsfehler korrigiert (erst nachdem Kara die entsprechende Stelle zitiert hat)
Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb iskander:

Ja, hier landet man beim Begriff der "Aseität", der Existenz, die keiner Ursache bedarf, die ihm sozusagen seine Existenz verleiht. (Nicht gemeint ist eine Selbstverursachung.)

 

Danke, das ist der Begriff, der mit fehlte. Man muss irgendwann eine Ursache annehmen, der Aseität innewohnt, ob die nun ein Gott ist oder etwas anderes. Zumindest muss unser Denken sowas annehmen; ob das auch der Realität entspricht oder nur unserem Raubaffengehirn notwendig erscheint, kann ich nicht sagen.

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb iskander:

Da hätte allerdings die klassische christliche Theologie widersprochen. Diese betrachtete solche Abstrakta (Zahl 4, Logikgesetze als ewige Wahrheiten im Geist Gottes.

Na umso besser.

Geschrieben (bearbeitet)

@manden

Ich hab den echten Gott jetzt anhand deiner Beiträge eine ganze Weile studiert. Ich komme zu dem Ergebnis, dass der echte Gott nicht existiert. Ich bin da streng logisch vorgegangen und habe Widersprüche entdeckt. 

 

Du sagst, dass der echte Gott der Schöpfer dieser Welt ist und es gut mit uns meint. Er möchte das Beste für uns. Das kann aber nicht sein, denn er hat eine Welt geschaffen, in der Tsunamis unschuldige Kinder töten. 

 

Dieser Widerspruch ist der eindeutige Beweis, dass es den echten Gott nicht gibt. Ich bin sicher, du stimmst mir hier zu, denn du bist (womöglich als einziger Mensch außer mir), in der Lage solche simplen logischen Beweise zu erkennen.

bearbeitet von Aleachim
  • Like 1
  • Thanks 2
Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb manden:

 

 

Du versuchst zu verschleiern, dass ich Beweise für das habe, was ich sage !

Du und die katholische Kirche habt nur Annahmen !


Also nochmal den Beweis gegen die christliche Religion :

Die Bibel hat Widersprüche, z.B. 1.Joh 4,16  gegen  1.Sam 15,2-3 .

Gott ist die Liebe  gegen  Gott lässt sogar kleine Kinder töten.

Das ist ein klarer Widerspruch !

Damit ist die Bibel NICHT das Wort Gottes.

Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist.

So ein Gott ist nicht haltbar !  So eine Religion auch nicht !


EURE RELIGION IST FALSCH !  BEGREIFT DAS ENDLICH !

 

Nochmal ... auch wenn du es noch so sehr willst, all deine vermeintlichen "Beweise" wurden bereits entkräftet, sind demnach nur Ausdruck deines Willens, weil du willst, dass dein Gott nicht der Gott der anderen ist.

 

Ich wiederhole also:

 

vor 21 Stunden schrieb SteRo:

Da nun der Glaube immer ein Zusammenwirken von Vernunft und Wille ist - im Gegensatz zum Wissen, welches auf beweisenden Schlussfolgerungen beruht, die die Vernunft alleine aufgrund ihrer Evidenz zur Zustimmung bewegen - wollen Christen und manden eigentlich das Gleiche: dass Gott existiere und zB dass es ein Leben nach dem Tod gebe.

 

Auch sehen Christen die bei materieller Betrachtung der Worte der Bibel erscheinenden Widersprüche durchaus ein (wie länglich bereits hinsichtlich Interpretation hier schon dargelegt wurde).

 

Deshalb bleibt doch als eigentlich relevante Frage: Warum will manden, dass sein Gott nicht der Gott der anderen sei und behauptet dies willkürlich und kontinuierlich? Warum will er unter allen Umständen, dass das so sei?

 

Und da kommen als Erklärung wirklich nur infrage:

1. glaubensunabhängig: psychologische und/oder medizinische Ursachen (inkl. Neurosen als "Besessenheiten" aus Sicht der Psychotherapie)

2. glaubensabhängig: dämonische Besessenheit.

 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Man muss also feststellen, dass Gott den freien Willen der Menschen (den Er ihnen selbst gegeben hat) so sehr respektiert, dass Er auch respektiert, wenn sie sich gegen Ihn entscheiden. Das bedeutet allerdings nicht, dass Er darauf nicht mit seiner Gerechtigkeit reagieren würde. Denn die Konsequenzen der freien Willensentscheidung nimmt Gott den Menschen nicht ab.

Allerdings kann sich jeder Mensch bis zu seinem Tode von Ihm bekehren lassen. Und Gott wird nicht müde allen kontinuierlich ein Angebot zu unterbreiten.

Bedenke dies also @manden, denn solange du wider den rechten Glauben auftrittst widersetzt du dich Gott. Als Getaufter und ehemaliger Christ müsstest du es nämlich besser wissen. Dir wurde bereits viel gegeben und wem viel gegeben wurde, von dem wird auch viel erwartet und der erhält auch mehr "Schläge" (wie es in einem Gleichnis heißt), wenn er zuwider handelt.

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 18 Stunden schrieb iskander:

 

Es stellt sich auch die Frage, ob @manden nicht eher sagen müsste, dass andere falsche Vorstellungen von Gott haben als dass es deren Gott nicht gebe. Zudem würdigt er andere Leute, die ähnlich gedacht haben wie er (natürliche Religion usw.) nicht - oder zumindest nicht, soweit ich die Diskussion gelesen habe. 

 

 

Da hätte allerdings die klassische christliche Theologie widersprochen. Diese betrachtete solche Abstrakta (Zahl 4, Logikgesetze usw.) als ewige Wahrheiten im Geist Gottes.

 

 

Ja, hier landet man beim Begriff der "Aseität", der Existenz, die keiner Ursache bedarf, die ihm sozusagen seine Existenz verleiht. (Nicht gemeint ist eine Selbstverursachung.)

 

Hier eine KI-Erläuterung (Grok) dazu, wie die klassische christliche Philosophie meint, dass die Aseität nicht beim Universum liegen könne, sondern nur bei Gott (der hier primär philosophisch verstanden wird, auch wenn er dann mit dem Gott der Offenbarung  gleichgesetzt wird). Ob das überzeugt, lasse ich dahingestellt, aber es bringt die Diskussion vielleicht weiter.

 

Hier die KI-Antwort:

 

 

Aseität (von lat. a se = „von sich selbst her“) bedeutet, dass etwas seine Existenz vollständig aus sich selbst hat, ohne von etwas anderem verursacht, erhalten oder abhängig zu sein. Es ist Selbstursprünglichkeit oder notwendige Existenz aus dem eigenen Wesen heraus. In der klassischen christlichen Philosophie (vor allem bei Thomas von Aquin und der thomistischen Tradition) kommt diese Eigenschaft ausschließlich Gott zu – nicht dem Universum, einem Multiversum, einem Quantenvakuum oder irgendeinem anderen Seienden. Das liegt an grundlegenden metaphysischen Unterscheidungen.

1. Die Zusammensetzung von Essenz und Existenz bei Geschöpfen

Ein zentraler Punkt ist die reale Unterscheidung zwischen Essenz (Wesen, quidditas – „was etwas ist“) und Existenz (esse – „dass es ist“) bei allen geschaffenen Dingen:

  • Bei einem Stein, einem Menschen, einem Stern oder dem gesamten Universum kannst du das Wesen (z. B. „ausgedehnte Materie mit bestimmten Eigenschaften“) verstehen, ohne daraus zu schließen, dass es tatsächlich existieren muss. Die Existenz kommt der Essenz „hinzu“ – sie ist nicht identisch mit ihr.
  • Deshalb sind alle Geschöpfe zusammengesetzt und kontingent (nicht-notwendig): Sie könnten auch nicht existieren. Ihre Existenz muss von etwas anderem empfangen und erhalten werden. Sie haben keine Aseität.

Das Universum als Ganzes (oder ein Multiversum, Quantenvakuum etc.) ändert daran nichts. Es bleibt eine Zusammensetzung aus Teilen, Potenzialitäten und kontingenten Eigenschaften. Es hat eine bestimmte Essenz (z. B. raumzeitliche, materielle oder quantenmechanische Struktur), deren Existenz nicht aus ihrem Wesen folgt. Selbst wenn es „ewig“ wäre oder unendlich viele Komponenten hätte, wäre es noch immer abhängig von einem Grund, warum es existiert statt nicht zu existieren.

2. Gott als ipsum esse subsistens

Gott hingegen ist ipsum esse subsistens – das „subsistierende Sein selbst“ oder „die subsistierende Existenz selbst“.

  • Erklärung: „Ipsum esse“ betont, dass Gott nicht ein Seiendes unter anderen ist, das Existenz hat, sondern dass Er das reine, subsistierende Sein (Akt des Existierens) selbst ist. „Subsistens“ bedeutet, dass dieses Sein nicht in etwas anderem inhäriert oder von etwas empfangen wird, sondern für sich selbst steht. Gottes Essenz ist seine Existenz. Es gibt bei Ihm keine Zusammensetzung. Deshalb muss Er existieren; Nicht-Existenz wäre für Ihn widersprüchlich.

Das ist keine bloße Definition, sondern folgt aus den Gottesbeweisen (z. B. dem dritten Weg des Thomas aus der Kontingenz): Alles Kontingente verlangt letztlich nach einem notwendigen Grund, der nicht selbst kontingent ist. Nur ein Wesen, in dem Essenz und Existenz identisch sind, kann dieser Grund sein – ohne unendlichen Regress oder Zirkelschluss.

3. Gott als actus purus (reiner Akt)

Eng damit verbunden ist Gott als actus purus (reiner Akt).

  • Wichtig zur Klarstellung: „Akt“ (actus) bedeutet hier nicht „Handlung“ oder „Tätigkeit“ im alltäglichen Sinn (wie etwas tun), sondern stammt aus der aristotelischen Unterscheidung von Potenz (Möglichkeit, Vermögen) und Akt (Wirklichkeit, Verwirklichung). Gott ist reiner Akt, weil in Ihm keinerlei Potenzialität (Unverwirklichtes, Möglichkeit zur Veränderung oder Vervollkommnung) vorhanden ist. Er ist vollständig verwirklicht, vollkommen und unveränderlich.

Geschaffene Dinge haben immer Potenz (sie können sich verändern, wachsen, vergehen, oder sie könnten anders sein). Das Universum, Vakuum oder Multiversum sind voller Potenzialitäten und Veränderungen – schon allein deshalb keine reinen Akte und keine Aseität.

Warum ausgerechnet Gott und nicht etwas anderes?

  • Einzigartigkeit: Ein Wesen, dessen Essenz reines esse (Sein) ist, kann nur eines sein. Reines Sein ist nicht vervielfältigbar wie eine Art (z. B. „Pferd“). Es ist unendlich einfach, ungeteilt und transzendent. Mehrere solche Wesen würden sich nicht unterscheiden lassen, was widersprüchlich wäre.
  • Kontingenz der Welt: Das Universum zeigt überall Abhängigkeit, Zusammensetzung, Veränderung und Kontingenz. Es erklärt sich nicht selbst. Quantenvakuum, Strings oder Multiversen wären nur weitere Ebenen kontingenter Realität – sie hätten immer noch eine Essenz, die nicht notwendig Existenz impliziert.
  • Grund aller Existenz: Gott als ipsum esse subsistens und actus purus ist der Grund, warum überhaupt etwas existiert statt nichts. Er verleiht allem anderen das esse durch Teilhabe (Partizipation), bleibt aber selbst unabhängig und transzendent.

Zusammengefasst: Die klassische christliche Philosophie (besonders Thomas) sieht in der metaphysischen Struktur der Wirklichkeit – Kontingenz, Zusammensetzung von Essenz und Existenz, Potenz-Akt-Unterscheidung – einen klaren Hinweis auf einen einzigen, notwendigen, einfachen Ursprung, der all das nicht teilt. Alles andere wäre selbst erklärungsbedürftig und könnte keine echte Aseität haben. Das ist kein willkürlicher Vorzug für „Gott“, sondern die logische Konsequenz einer konsequenten Analyse dessen, was Existenz eigentlich bedeutet.

 

 

Ich habe bewiesen, dass die christliche Religion  f a l s c h  ist !

Wie lautet deine Entgegnung ?

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb Aleachim:

@manden

Ich hab den echten Gott jetzt anhand deiner Beiträge eine ganze Weile studiert. Ich komme zu dem Ergebnis, dass der echte Gott nicht existiert. Ich bin da streng logisch vorgegangen und habe Widersprüche entdeckt. 

 

Du sagst, dass der echte Gott der Schöpfer dieser Welt ist und es gut mit uns meint. Er möchte das Beste für uns. Das kann aber nicht sein, denn er hat eine Welt geschaffen, in der Tsunamis unschuldige Kinder töten. 

 

Dieser Widerspruch ist der eindeutige Beweis, dass es den echten Gott nicht gibt. Ich bin sicher, du stimmst mir hier zu, denn du bist (womöglich als einziger Mensch außer mir), in der Lage solche simplen logischen Beweise zu erkennen.


Zunächst einmal zum christlichen Gott  :  den habe ich widerlegt .

Am Echten Gott hast Du nun auszusetzen, dass es Naturkatastrophen, Tsunamis, gibt. Der Echte Gott hat den Menschen diese Erde so gegeben, wie sie ist  -  auch mit Naturkatastrophen, Krankheiten, Unfällen, usw.
WER bist Du denn, dass du dem Echten Gott vorschreiben willst, WAS er zu tun hat ? 

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb SteRo:

 

Nochmal ... auch wenn du es noch so sehr willst, all deine vermeintlichen "Beweise" wurden bereits entkräftet, sind demnach nur Ausdruck deines Willens, weil du willst, dass dein Gott nicht der Gott der anderen ist.

 

Ich wiederhole also:

 

 

 

 

Der Beweis gegen die christliche Religion ist natürlich gültig !

Du versuchst nun mich seibst madig zu machen.

Eine unfeine Methode, die aber zur katholischen Kirche passt !

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb manden:


Zunächst einmal zum christlichen Gott  :  den habe ich widerlegt .

Am Echten Gott hast Du nun auszusetzen, dass es Naturkatastrophen, Tsunamis, gibt. Der Echte Gott hat den Menschen diese Erde so gegeben, wie sie ist  -  auch mit Naturkatastrophen, Krankheiten, Unfällen, usw.
WER bist Du denn, dass du dem Echten Gott vorschreiben willst, WAS er zu tun hat ? 

Ich schreibe Gott gar nichts vor. Ich habe nur einen Widerspruch entdeckt. 

Du sagst, dass der echte Gott es gut mit uns meinst. Es ist aber nicht gut, wenn unschuldige Kinder sterben müssen. Da sind wir doch einer Meinung? 

Willst du diesen Widerspruch nicht erkennen? 

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb SteRo:

Man muss also feststellen, dass Gott den freien Willen der Menschen (den Er ihnen selbst gegeben hat) so sehr respektiert, dass Er auch respektiert, wenn sie sich gegen Ihn entscheiden. Das bedeutet allerdings nicht, dass Er darauf nicht mit seiner Gerechtigkeit reagieren würde. Denn die Konsequenzen der freien Willensentscheidung nimmt Gott den Menschen nicht ab.

Allerdings kann sich jeder Mensch bis zu seinem Tode von Ihm bekehren lassen. Und Gott wird nicht müde allen kontinuierlich ein Angebot zu unterbreiten.

Bedenke dies also @manden, denn solange du wider den rechten Glauben auftrittst widersetzt du dich Gott. Als Getaufter und ehemaliger Christ müsstest du es nämlich besser wissen. Dir wurde bereits viel gegeben und wem viel gegeben wurde, von dem wird auch viel erwartet und der erhält auch mehr "Schläge" (wie es in einem Gleichnis heißt), wenn er zuwider handelt.

 

 

 

Richtig ist : der Menschheit hat freien Willen. Er kann sich damit auch für oder gegen den Echten Gott entscheiden.

ABER : er muss ja den Echten Gott erst einmal erkennen.

Und da komme ich ins Spiel : ich habe die Wahrheit über den Echten Gott in über 20 Jahren exakt sachlicher und logischer Suche, weitestgehend frei vom Einfluss der Religionen, an seiner Schöpfung erkannt.

Und ich habe auch erkannt, dass die jetzigen Religionen mit ihren Göttern falsch sind. Beweise sind vorhanden.

Es liegt nun an euch, euch für den Echten Gott zu entscheiden.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 20 Minuten schrieb Aleachim:

Ich schreibe Gott gar nichts vor. Ich habe nur einen Widerspruch entdeckt. 

Du sagst, dass der echte Gott es gut mit uns meinst. Es ist aber nicht gut, wenn unschuldige Kinder sterben müssen. Da sind wir doch einer Meinung? 

Willst du diesen Widerspruch nicht erkennen? 


DU WILLST dem Echten GOTT etwas vorschreiben !
Er hat eben die Erde mit Katastrophen, Tsunamis, gemacht .
Und so können auch unschuldige Kinder sterben müssen.
Meinst Du, der Echte Gott hätte das nicht bedacht !
Sorg Du Dich lieber, dass Du den Echten Gott erkennst  ! ! ! 

bearbeitet von manden
Fehler
Geschrieben (bearbeitet)
vor 27 Minuten schrieb manden:


DU WILLST dem Echten GOTT etwas vorschreiben !
Er hat eben die Erde mit Katastrophen, Tsunamis, gemacht .
Und so können auch unschuldige Kinder sterben müssen.
Meinst Du, der Echte Gott hätte das nicht bedacht !
Sorg Du Dich lieber, dass Du den Echten Gott erkennst  ! ! ! 

 

Tja, dann meint es Dein Gott eben doch nicht so gut, oder?

 

Oder Du hast Ihn missverstanden.

 

Beides irgendwie nicht so vertriebsfördernd.

 

Wenn Du von den Toten auferstehen würdest, dann hätte Deine Botschaft sicher mehr Gewicht. Bis dahin haken wir sie mal ab.

 

👋🏻

bearbeitet von rorro

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