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Jens Spahn und Daniel Funke sind per Leihmutter Eltern geworden


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Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb tospot:

Gott  als wörtliche Leihmutter

 

Das ist ja PR Betrieb, honeys. Jens Bankkaufmann war aber mal  Messdiener, und täte zum Lobes Gottes jeden Teuelel; einiges.

 

(Geld-)Leihmutter = brama = monos = mammon Mt6.24 und Gott = money =  metaphysisches Geldwesen .

Die wolln euch doch nur metaphysische Lehrstunden erteilen, -wenns anders so gar nicht mehr geht, die sonst tödliche Vollbarrikade wirkt, und wirklich nicht mehr durchkommt, die durch euch selbst verschuldete - habt ihr immer noch die Novelle der beiden Leihmütterer - Erstens: gure Frage: Was ist das denn? -  , um  euch insbesondere wenn sonst nichrs weiter an der Metaphysik weiterzubilden. -wieso was ist das denn? - Also dafur macht mans,.. ... muss man natürlich. 

 

Oder: Die sendeten Signal als kommunistisch verkappte Katholiken, was in dem Fall noch oben auf solche Schlechtigkeit drauf käme. 

 

Economy? its the metaphysics stupid.

Ist Gott im Fall Maria nicht Leihvater?

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Guppy:

Was passiert eigentlich, wenn die Mutter ihr Kind nach der Geburt doch behalten und es doch nicht an die Homos verkaufen will?

Deine Wortwahl ist unerträglich und menschenverachtend. Du glaubst offensichtlich, dass man Menschen besitzen und verkaufen könne.

OneAndOnlySon
Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb Guppy:

 

Was passiert eigentlich, wenn die Mutter ihr Kind nach der Geburt doch behalten und es doch nicht an die Homos verkaufen will? Wird das Kind dann gewaltsam gepfändet und seinen "Eigentümern" übergeben? Oder muss die Mutter dann Schadenersatz an die Käufer zahlen?

Du musst gar nicht bis nach Kanada reisen, um Antworten zu erhalten. Es gibt auch in Deutschland zahlreiche Klagen von Eltern, denen die Kinder (hier vom Jugendamt) vorenthalten werden. In manchen geht es auch um Schmerzensgeldforderungen. Eine Zeit lang waren Fälle von Inobhutnahme ein beliebtes Dauerthema bei einem Linzer Portal für "katholische Nachrichten". Es geht dort zwar meist um Heten aber in der Überzeugung, sie hätten die volle Verfügungsgewalt über ihre Kinder dürften sie deiner Beschreibung voll entsprechen.

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb Weihrauch:

 

 

Die Wege des Allmächtigen sind unergründlich. Was ist so schwer daran zu akzeptieren, dass der liebe Gott sich den kleinen Georg mit schnödem Mammon erkauft hat, weil er ihn unbedingt da haben wollte, wo er jetzt ist?

Georg hat damit Nix zu tun, das waren seine Väter.

und wie war das mit „man kann nur einem dienen, Gott oder dem Mammon“ ?

Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb Guppy:

 

Ich verstehe diese Logik nicht. Wenn Spahn nun schon seit Jahren als Politiker ein vehementer Verfechter der Leihmutterschaft wäre, dann wäre es jetzt nicht so schlimm, dass er sich in den USA ein Kind kauft und Frauen als Eizellenspender und Brustkästen missbraucht? Das ist doch absurd.


Doch, natürlich.

Aber keine Doppelmoral.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Chrysologus:

Man kann Kinder nicht kaufen.


leider halt schon.

ich bin auch für ein absolutes Verbot.

Aber Leihmutterschaft ist genau das: austragende Frau und Kind werden gekauft. Nicht selten auch noch eine Eizellen“ Spenderin“.

Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb Chrysologus:

Deine Wortwahl ist unerträglich und menschenverachtend. Du glaubst offensichtlich, dass man Menschen besitzen und verkaufen könne.

Nein, das glauben Menschen, die Leihmütter kaufen. Und Eizellen“ Spenderinnen“.

Das muss so formuliert werden, weil es so ist.

Menschen als Ware.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Aleachim:

Sag mal, willst du Chryso nicht verstehen? Ein Kind kann man nicht kaufen, weil man keine Eigentumsrechte erwirbt. Auch dann nicht, wenn man Geld dafür bezahlt. Kinder sind nicht das Eigentum ihrer Eltern. Und auch nicht das Eigentum von Erziehungsberechtigten, die Geld bezahlt haben um das Kind als ihr "eigenes" aufzuziehen. 

 

Nachtrag: Weil ein Kind eben keine Ware ist und auch nicht zu einer Ware wird, weil jemand Geld dafür bezahlt. Man kann vielleicht sagen, (und selbstverständlich kritisieren!) dass so getan wird, als sei es eine Ware, aber so zu reden, als würde es zu einer Ware werden, dadurch dass Geld fließt, ist doch...


 

das Problem von Paaren, die Frauen kaufen, ist halt, dass sie eben diese Frauen und auch die Kinder als Ware sehen,.

Mit Vertrag usw.

Mit Menschen darf nicht gehandelt werden.

OneAndOnlySon
Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb mn1217:

das Problem von Paaren, die Frauen kaufen, ist halt, dass sie eben diese Frauen und auch die Kinder als Ware sehen,.

Mit Vertrag usw.

Mit Menschen darf nicht gehandelt werden.

Gilt die gleiche Einschätzung eigentlich auch für den Kauf von Spendersamen und die künstliche Befruchtung?

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Chrysologus:

Man kann Kinder nicht kaufen.

 

Jetzt weiß ich nicht, ob man der Homo-Lobby angehören muss, um sprachliche Ausdrücke der Alltagssprache zurückzuweisen, die genau das moralische Übel bezeichnen, um das es hier geht. Dass man kann, haben zwei homosexuelle Männerpaare in der CDU ja bewiesen. So sollte man also sagen "Man darf Kinder nicht kaufen (auch dann nicht, wenn man homosexuell ist)."

Dass es sich um einen Kauf im handelsrechtlichen Sinne handelt, will wohl niemand behaupten, der den Homosexuellen den Kauf von Kindern vorwirft.

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Flo77:

Eine Wortwahl, die einen glatt für Spahn Partei ergreifen lässt...

 

Wir, die wir zum Herrn beten "Herr, hilf unserem Bruder Jens" (was soviel heißt wie "Bekehre ihn"), wir sind eins mit ihm. "Partei [ergreifen]" ist Spaltung.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Chrysologus:

Deine Wortwahl ist unerträglich und menschenverachtend. Du glaubst offensichtlich, dass man Menschen besitzen und verkaufen könne.

 

Das passiert denn faktisch anderes bei der Leihmutterschaft?

 

Klär mich auf.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb OneAndOnlySon:

Du musst gar nicht bis nach Kanada reisen, um Antworten zu erhalten. Es gibt auch in Deutschland zahlreiche Klagen von Eltern, denen die Kinder (hier vom Jugendamt) vorenthalten werden. In manchen geht es auch um Schmerzensgeldforderungen. Eine Zeit lang waren Fälle von Inobhutnahme ein beliebtes Dauerthema bei einem Linzer Portal für "katholische Nachrichten". Es geht dort zwar meist um Heten aber in der Überzeugung, sie hätten die volle Verfügungsgewalt über ihre Kinder dürften sie deiner Beschreibung voll entsprechen.

 

Wer vom Jugendamt hat denn das Kind geboren und vorher einen Vertrag unterschrieben?

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb rorro:

 

Das passiert denn faktisch anderes bei der Leihmutterschaft?

 

Klär mich auf.

Das weißt Du sehr gut.

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Guppy:

 

Ja, das ist auch so absurd. Merz gratuliert Spahn auch noch zum Kinderkauf. Wahrscheinlich haben beide gedacht, damit keinen grösseren Anstoss in ihrer ohnehin weitgehend entchristlichten Partei zu erregend. Hat man sich offenbar genauso getäuscht wie im Fall der Abtreibungslobbyistin Brosius.

 

Apropos: Genau jene Frau Brosius nimmt jetzt Spahn auch noch in Schutz und fordert zugleich eine Legalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland. Merz und Spahn wollten diese Frau zur Bundesverfassungsrichterin machen.

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a5dd8e261b8a80211aaec47/debatte-um-jens-spahn-wer-frauen-als-brutkaesten-bezeichnet-will-nicht-diskutieren-brosius-gersdorf-attackiert-union.html

 

Bei der Menschenwürde hat die Frau BG ganz offensichtlich ein kognitives Problem. Aber wer dem ungeborenen Leben die Menschenwürde abspricht oder diese relativiert, der kann dann natürlich auch die Leihmutterschaft aus rein frauenrechtlicher Selbstbestimmungs-Perspektive betrachten.

 

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Aleachim:

Sag mal, willst du Chryso nicht verstehen? Ein Kind kann man nicht kaufen, weil man keine Eigentumsrechte erwirbt. Auch dann nicht, wenn man Geld dafür bezahlt. Kinder sind nicht das Eigentum ihrer Eltern. Und auch nicht das Eigentum von Erziehungsberechtigten, die Geld bezahlt haben um das Kind als ihr "eigenes" aufzuziehen. 

 

Nachtrag: Weil ein Kind eben keine Ware ist und auch nicht zu einer Ware wird, weil jemand Geld dafür bezahlt. Man kann vielleicht sagen, (und selbstverständlich kritisieren!) dass so getan wird, als sei es eine Ware, aber so zu reden, als würde es zu einer Ware werden, dadurch dass Geld fließt, ist doch...

 

Also ich versteh das ganz gut: Man erzeuge moralische Entrüstung über alltagssprachliche Ausdrücke, welche eine moralische Verkommenheit bezeichnen, und exerziere dies lange und nachhaltig (suche und finde Gleichgesinnte) bis den Kritikern der moralischen Verkommenheit die Sprache ausgeht, mit der sie die moralische Verkommenheit kritisieren könnten.

Ist ein Versuch wert und manchmal gelingt es so tatsächlich Kritiker mundtot zu machen.

 

Geschrieben
vor 57 Minuten schrieb mn1217:
vor 23 Stunden schrieb Weihrauch:

 

 

Die Wege des Allmächtigen sind unergründlich. Was ist so schwer daran zu akzeptieren, dass der liebe Gott sich den kleinen Georg mit schnödem Mammon erkauft hat, weil er ihn unbedingt da haben wollte, wo er jetzt ist?

Georg hat damit Nix zu tun, das waren seine Väter.

 

Sag ich doch. "Vater unser, der du bist im Himmel ..." werden wir vielleicht mal mit diesem Georg zusammen beten. Georg hat damit zu tun, dass er ein Geschöpf Gottes ist. Das bedeutet, dass Georg von Gott gewollt ist. Bischof Oster oder sonst wer, kann sich auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln, aber das ändert nichts daran, dass Gott genau diese ganze Situation gut heißt, denn sonst wäre Georg nicht da.

 

Es gibt keine Alternative zu dieser Situation, etwa dass Georg als Kind von einem heterosexuellen Mann in einer katholischen Ehe zur Welt gekommen wäre, denn dann wäre es nicht Georg sondern ein ganz anderer Mensch, von einem anderen Vater und einer anderen Mutter. Der einzige Weg für Georg, dieses Wunschkind Gottes, auf die Welt zu kommen war, nach Gottes Ratschluss, genau dieser Deal der Leihmutterschaft.

 

Man kann schlecht von der Heilsgeschichte und den Fügungen Gottes reden, und sich dann heraussuchen, wer oder was von Gott gefügt ist, und wer oder was nicht, wenn die Fakten sind, wie sie sind. Georg ist da. Wenn du und ich Geschöpfe Gottes sind, ist es Georg auch - oder du zahlst den theologischen Preis, dass Gott nicht der Schöpfer aller Menschen ist. Deine Entscheidung.

Geschrieben

Menschen als Sache zu bezeichnen geht nie, egal in welchem Kontext und zu welchem Zweck. Hier dient es nur dazu,

moralisierend jede Diskussion abzuwürgen.

 

Im Fall Spahn geht es um seine moralische Entschiedenheit in der politischen Debatte, die deutlich vom Verhalten abwich. Das kann man diskutieren, ohne das Kind zum Handelsobjekt zu machen.

 

Man kann Homosexuelle für ungeeignet erklären, Kinder zu erziehen, man muss das aber nicht in der menschenverachtenden Weise tun, die manche an den Tag legen. 

 

Und man kann über Leihmutterschaft diskutieren unter den Fragen, ob Kinder einen Anspruch auf bestimmte Informationen gaben oder ob das Risiko für die Frauen zu groß ist oder warum auch immer. Ohne dabei moralisierend zu werden.

 

Und man muss darüber diskutieren, ob es vertretbar ist, die Notlage von Menschen auszunutzen. Um Kinder zu bekommen, billige Waren zu erwerben, die Gastwirtschaften betreiben zu können oder auf den Mount Everest zu steigen. Dann sind wir in der Debatte und nicht nzrvim Gefühl moralischer Überlegenheit.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 46 Minuten schrieb Chrysologus:

Das weißt Du sehr gut.

 

Was ich weiß ist, daß ein Vertrag mit einer Frau geschlossen wird, die gegen Geld ein Kind bekommt und das dann den Zahlern überlässt.

 

Was daran ist genau kein Menschenhandel?

bearbeitet von rorro
Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb rorro:

Was daran ist genau kein Menschenhandel?

 

Das fällt halt unter deine Definition von Menschenhandel, damit du dieses Wort als Kampfbegriff benutzen kannst. Regst du dich gleichermaßen darüber auf, dass Josef von seinen Brüdern verkauft wurde, damit ganz Israel in die Sklaverei kam, um dann von Gott aus dieser Sklaverei befreit werden konnte? War diese Befreiung kein Menschenhandel, oder das assyrische und babylonische Exil oder, oder, oder ... bis hin zu Judas Verrat: das ist dann Heilsgeschichte. 

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb rorro:

Was daran ist genau kein Menschenhandel?

Genau genommen ist es im Fall der Leihmutter für Spahn/Funke eine Miete des Uterus.

 

Funke als Vater hat per Zeugung die natürliche väterliche "Gewalt".

 

Was ich in dem Konstrukt nicht verstanden habe, ist, woher die Eizelle stammt. Die bekannt gewordenen Formulierungen legen nahe, daß es sich um eine vierte Person handelt. Hier wäre die Frage, ob für die Überlassung der Eizelle(n) gesondert Geld geflossen ist. Wenn man der Regel folgt, daß der Mensch erst ab Zeugung Mensch ist, ist der Verkauf von Eizellen und Sperma zwar immer noch ethisch und sozial  problematisch, aber es ist kein Menschenhandel im klassischen Sinne.

 

Das wäre es erst, wenn sowohl Eizelle als auch Spermium nicht aus der Beziehung kommt, in das Kind am Ende aller Transaktionen übernehmen kann und allen anderen ihre Rechte an diesem Kind abgegolten hat.

Geschrieben
Am 20.7.2026 um 13:55 schrieb mn1217:

[...] auch Damrn- und Ei"spenden" [...]

 

Darmspenden?
Verwirrt bin. 

Geschrieben
Gerade eben schrieb Alfons:

 

Darmspenden?
Verwirrt bin. 

Anhand von Kontext und der deutschen Tastaturbelegung, tippe ich auf "Samen"spenden.

OneAndOnlySon
Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb Flo77:

Genau genommen ist es im Fall der Leihmutter für Spahn/Funke eine Miete des Uterus.

 

Funke als Vater hat per Zeugung die natürliche väterliche "Gewalt".

 

Was ich in dem Konstrukt nicht verstanden habe, ist, woher die Eizelle stammt. Die bekannt gewordenen Formulierungen legen nahe, daß es sich um eine vierte Person handelt. Hier wäre die Frage, ob für die Überlassung der Eizelle(n) gesondert Geld geflossen ist. Wenn man der Regel folgt, daß der Mensch erst ab Zeugung Mensch ist, ist der Verkauf von Eizellen und Sperma zwar immer noch ethisch und sozial  problematisch, aber es ist kein Menschenhandel im klassischen Sinne.

 

Das wäre es erst, wenn sowohl Eizelle als auch Spermium nicht aus der Beziehung kommt, in das Kind am Ende aller Transaktionen übernehmen kann und allen anderen ihre Rechte an diesem Kind abgegolten hat.

Das Spektrum scheint mir sehr weit zu sein. Am einem Ende stehen drei rein ehrenamtliche Spendenden und es fallen nur Kostenerstattungen und geringe Vermittlungsbebühren an einen Verein an. Am andern Ende des Spektrums arbeiten alle Beteiligten kommerziell.

 

Ich habe nirgendwo gelesen, welches Kommerzialisierungslevel in Jens Spahns Fall vorliegt. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Minuten schrieb OneAndOnlySon:

Ich habe nirgendwo gelesen, welches Kommerzialisierungslevel in Jens Spahns Fall vorliegt. 

USA lässt auf hohes Kommerzialisierungslevel schliessen. Schon allein die Kostenbfür die medizinische Betreuung dürften exorbitant sein.

bearbeitet von Flo77

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