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Warum ist die christliche Religion falsch ?


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Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb manden:

An seiner Schöpfung sind 8 Dinge erkennbar, die über den Echten Gott erkennbar sind.

Diese 8 Dinge habe ich in über 20 Jahren richtiger Suche an der Schöpfung erkannt.

Ich habe sie hier auch geschrieben.

Leider erkennen die Menschen ihre ungeheuere Bedeutung NICHT !

Sie halten sich weiterhin an ihre Götzen oder lehnen einen Gott ab.

Und das, obwohl man die Götzen widerlegen kann, und den Echten Gott beweisen.

Verrückte Menschheit ! 

 

Du sagst es, aber du verstehst es nicht.

 

Menschen wollen an Gott glauben, nicht Gott wissen, auch dann nicht, wenn sie von Glaubensgewissheit oder von der Wahrheit reden. Das letzte was sie wollen sind Beweise. Sie wollen Geheimnisse, sie brauchen die Möglichkeit, dass es Gott nicht geben könnte, um zu glauben - auch wenn das kaum einer zugibt. 

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb manden:


Da zeigt sich, dass Du überhaupt keine Ahnung von GOTT hast !

 

Nein, das Gegenteil ist der Fall:

 

Eben weil ich eine Ahnung habe, deshalb interviewe ich Ihn unentwegt. Um Ihn immer besser kennenzulernen!

 

Laut Duden ist "ahnen":

ein undeutliches Wissen von etwas haben

oder

(nur) undeutlich, schwach zu erkennen

 

Ich habe also eine Ahnung von Gott, aber um ihn besser kennenzulernen, muss ich Ihn unentwegt interviewen.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Weihrauch:

Menschen wollen an Gott glauben, nicht Gott wissen, auch dann nicht, wenn sie von Glaubensgewissheit oder von der Wahrheit reden. Das letzte was sie wollen sind Beweise. Sie wollen Geheimnisse, sie brauchen die Möglichkeit, dass es Gott nicht geben könnte, um zu glauben - auch wenn das kaum einer zugibt. 

 

Was für ein undifferenziertes Gelaber!

 

Physische Gewissheit beruht auf Sinneswahrnehmung.

Wissenschaftliche Gewissheit beruht auf Wissen durch Schlussfolgerung.

Glaubensgewissheit beruht auf Glauben.

 

Wenn man von "Glaubensgewissheit" redet, dann schließt man also explizit wissenschaftliche Gewissheit und damit Wissen aus. Das mindert die Gewissheit aber nicht im Geringsten, im Gegenteil, sie geht sogar uU so weit, dass man sein Leben dafür gibt.

Und wenn man von Wahrheit im Kontext von Glauben redet, dann redet man von Glaubenswahrheit und die erste Wahrheit ist Gott selbst.

 

Es geht also nicht darum, dass man mit Glaubensgewissheit keine Beweise haben will, sondern darum, dass man eben wegen dieser Gewissheit keine Beweise braucht. Wollen kann man diese aber dennoch, sonst hätte der Thomas seine fünf "Beweise" kaum in seine summa aufgenommen.

 

Warum aber sollte man "Beweise" wollen, obgleich man keine braucht? Einfach deshalb weil der Mensch eben auch seine natürliche Vernunft und seine natürlichen Verstand hat und es also ganz natürlich ist, diese ebenso an Gott teilhaben zu lassen. Deshalb schreibt das Konzil ganz zurecht, dass der Mensch Gott mit seinem "natürlichen Licht" erkennen kann. Aber die Glaubensgewissheit ist unabhängig davon und stärker als jede wissenschaftliche Gewissheit.

 

Kein wahrhaft Glaubender braucht "die Möglichkeit, dass es Gott nicht geben könnte, um zu glauben", eben weil Glaubensgewissheit stärker ist als jede andere Gewissheit.

bearbeitet von SteRo
Geschrieben (bearbeitet)
vor 26 Minuten schrieb SteRo:

Warum aber sollte man "Beweise" wollen, obgleich man keine braucht? Einfach deshalb weil der Mensch eben auch seine natürliche Vernunft und seine natürlichen Verstand hat und es also ganz natürlich ist, diese ebenso an Gott teilhaben zu lassen.

 

Und warum schreibe ich "Beweise" (in Anführungszeichen)? Weil alle Beweise im Kontext des Glaubens rein theologische "Beweise" sind, welche auf Prämissen beruhen, weilche selbst nicht bewiesen werden können. Diesen "Beweisen" liegt also keine allgemeingültige objektive Evidenz zugrunde. Das stört aber die natürliche Vernunft und den natürliche Verstand eines wahrhaft Glaubenden nicht im Geringsten, denn ihm reicht es vollkommen einen solchen "Beweis" zu haben, um seine natürliche Vernunft und seinen natürlichen Verstand auch an Gott teilhaben zu lassen.

 

Und hier kommen wir dann zu @mandens Problem:

manden hat nämlich auch keine Beweise (wie hier gezeigt wurde), sondern glaubt nur, Aber er kann nicht wahrhaft glauben, weil sein Gott eben nicht existiert, um ihm einen solchen wahrhaften Glauben schenken zu können (denn der kann nur von Gott selbst kommen). manden's Glaube ist lediglich ein Meinen und damit mit Unsicherheit vermischt, was sein penetrant missionarisches Auftreten erklärt, denn er kämpft de facto gegen seine eigene Ungewissheit an.

 

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Weihrauch:

 

Du sagst es, aber du verstehst es nicht.

 

Menschen wollen an Gott glauben, nicht Gott wissen, auch dann nicht, wenn sie von Glaubensgewissheit oder von der Wahrheit reden. Das letzte was sie wollen sind Beweise. Sie wollen Geheimnisse, sie brauchen die Möglichkeit, dass es Gott nicht geben könnte, um zu glauben - auch wenn das kaum einer zugibt. 


Die Menschen  MÜSSEN WISSEN, dass es GOTT gibt. Und zwar den Echten Gott. Und dafür braucht es auch einen Beweis.

Was Du sagst, ist mit einem Wort :  BULLSHIT ! 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb SteRo:

 

Nein, das Gegenteil ist der Fall:

 

Eben weil ich eine Ahnung habe, deshalb interviewe ich Ihn unentwegt. Um Ihn immer besser kennenzulernen!

 

Laut Duden ist "ahnen":

ein undeutliches Wissen von etwas haben

oder

(nur) undeutlich, schwach zu erkennen

 

Ich habe also eine Ahnung von Gott, aber um ihn besser kennenzulernen, muss ich Ihn unentwegt interviewen.

 

 



Du bist jemand, der  KEINE  Ahnung vom Echten Gott hat !

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb SteRo:

 

Und warum schreibe ich "Beweise" (in Anführungszeichen)? Weil alle Beweise im Kontext des Glaubens rein theologische "Beweise" sind, welche auf Prämissen beruhen, weilche selbst nicht bewiesen werden können. Diesen "Beweisen" liegt also keine allgemeingültige objektive Evidenz zugrunde. Das stört aber die natürliche Vernunft und den natürliche Verstand eines wahrhaft Glaubenden nicht im Geringsten, denn ihm reicht es vollkommen einen solchen "Beweis" zu haben, um seine natürliche Vernunft und seinen natürlichen Verstand auch an Gott teilhaben zu lassen.

 

Und hier kommen wir dann zu @mandens Problem:

manden hat nämlich auch keine Beweise (wie hier gezeigt wurde), sondern glaubt nur, Aber er kann nicht wahrhaft glauben, weil sein Gott eben nicht existiert, um ihm einen solchen wahrhaften Glauben schenken zu können (denn der kann nur von Gott selbst kommen). manden's Glaube ist lediglich ein Meinen und damit mit Unsicherheit vermischt, was sein penetrant missionarisches Auftreten erklärt, denn er kämpft de facto gegen seine eigene Ungewissheit an.

 



Du weisst  n i c h t s , aber versuchst deine Unwissenheit mir unterzuschieben !

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb manden:



Du bist jemand, der  KEINE  Ahnung vom Echten Gott hat !

 

Das stimmt, denn ich habe eine Ahnung vom wahren einen und einzige Gott. Vom nicht-existenten "Echten Gott" natürlich nicht.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Minuten schrieb manden:



Du weisst  n i c h t s , aber versuchst deine Unwissenheit mir unterzuschieben !

 

Ich habe ja geschrieben:

 

"Wenn man von "Glaubensgewissheit" redet, dann schließt man also explizit wissenschaftliche Gewissheit und damit Wissen aus. Das mindert die Gewissheit aber nicht im Geringsten, im Gegenteil, sie geht sogar uU so weit, dass man sein Leben dafür gibt."

 

"Es geht also nicht darum, dass man mit Glaubensgewissheit keine Beweise haben will, sondern darum, dass man eben wegen dieser Gewissheit keine Beweise braucht."

 

Und ja, du hast auch kein Wissen, weil du keine Beweise hast. Aber du hast auch keine Glaubensgewissheit, weil dein Gott nicht existiert und er dir also keinen wahren Glauben schenken kann.

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb SteRo:

 

Das stimmt, denn ich habe eine Ahnung vom wahren einen und einzige Gott. Vom nicht-existenten "Echten Gott" natürlich nicht.

 



Du hast auch keine Ahnung von einem wahren und einzigen Gott !

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb SteRo:

 

Ich habe ja geschrieben:

 

"Wenn man von "Glaubensgewissheit" redet, dann schließt man also explizit wissenschaftliche Gewissheit und damit Wissen aus. Das mindert die Gewissheit aber nicht im Geringsten, im Gegenteil, sie geht sogar uU so weit, dass man sein Leben dafür gibt."

 

"Es geht also nicht darum, dass man mit Glaubensgewissheit keine Beweise haben will, sondern darum, dass man eben wegen dieser Gewissheit keine Beweise braucht."

 

Und ja, du hast auch kein Wissen, weil du keine Beweise hast. Aber du hast auch keine Glaubensgewissheit, weil dein Gott nicht existiert und er dir also keinen wahren Glauben schenken kann.



Glaubensgewissheit  -  das ist doch nur  l e e r e s  Gefasel !

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb manden:



Du hast auch keine Ahnung von einem wahren und einzigen Gott !

 

ER war's der mich bekehrt hat. Also habe ich eine Ahnung von Ihm.

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb manden:



Glaubensgewissheit  -  das ist doch nur  l e e r e s  Gefasel !

 

Na ja, da ist eben kein protestantischer Naturalismus, der dich vermutlich vergiftet hat, sondern Glaubensgewissheit.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb manden:
vor 5 Stunden schrieb Alfons:

Danke. Also außer den von Dir genannten "8 Dingen" ist keine Erkenntnis über Gott und keine Kommunikation mit Gott möglich, auch redet Gott nicht mit Menschen - habe ich das soweit richtig verstanden? 

 



Ich habe den aktuellen Zustand beschrieben.  Danach müssen sich die Menschen richten. Du hast schon richtig verstanden.

 

Prima. Ich interpretiere das jetzt als "Ja".

Wenn Gott, nach deinen Worten, nicht mit Menschen redet, hat er auch mit Dir nicht gesprochen, soweit habe ich das verstanden. Es gibt also keine Offenbarung. Deine Erkenntnisse, in acht Thesen zusammengefasst, hast du durch Nachdenken gewonnen - auch richtig?

 

Eigentlich sind deine acht nur fünf Thesen, man kann sie so zusammenfassen:

These 1: Der Echte Gott ist eine unvorstellbar überlegene Existenz. Sie hat Masse und Energie, also das ganze Universum, und auch das Leben darin gemacht.

These 2: Der Echte Gott gab den Menschen die Erde, dazu Fähigkeiten und Möglichkeiten. Und er hat der Menschheit die Echte Moral mitgegeben. Sie lautet: Moralisch gut ist, was im Sinne des echten Gottes gut ist für die Schöpfung.

 

These 3: Aus Gottes Existenz und aus seiner Moral folgt, dass Menschen lernen müssen, mit ihm und seiner Schöpfung, besonders mit allen anderen Menschen, harmonisch zusammenzuleben. Dazu ist es notwendig, dass Menschen Gott gehorchen.

 

These 4: Gott greift nicht ein in menschliche Belange – zumindest nicht erkennbar, und soweit man zurückblicken kann.

These 5: Durch den echten Gott besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod.

 

Ich denke, ich habe deine Vorstellungen korrekt zusammengefasst. 
Das einzige, was der Echte Gott nach deiner Erkenntnis von den Menschen fordert, ist, harmonisch mit allen anderen Geschöpfen zusammenzuleben und sich so zu verhalten, dass es "gut für die Schöpfung" ist. Dadurch - oder durch das Anerkennen, dass es den Echten Gott gibt, das wird aus den Thesen nicht klar - können Menschen auf ein Leben nach dem Tod hoffen.

Das gefällt mir alles recht gut. Der Punkt, an dem ich dir nicht folgen kann, ist dieser: Wenn Gott mit niemandem spricht, auch mit dir nicht, haben wir dafür, dass es so ist, wie du sagst, nichts als dein Wort. 20 Jahre nachzudenken klingt beeindruckend, aber ist in meinem Verständnis kein Beleg dafür, dass die so gewonnene Erkenntnis richtig ist. 

 

bearbeitet von Alfons
Geschrieben
vor 58 Minuten schrieb SteRo:

 

ER war's der mich bekehrt hat. Also habe ich eine Ahnung von Ihm.


Was für ein Unsinn !

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Alfons:

 

Prima. Ich interpretiere das jetzt als "Ja".

Wenn Gott, nach deinen Worten, nicht mit Menschen redet, hat er auch mit Dir nicht gesprochen, soweit habe ich das verstanden. Es gibt also keine Offenbarung. Deine Erkenntnisse, in acht Thesen zusammengefasst, hast du durch Nachdenken gewonnen - auch richtig?

 

Eigentlich sind deine acht nur fünf Thesen, man kann sie so zusammenfassen:

These 1: Der Echte Gott ist eine unvorstellbar überlegene Existenz. Sie hat Masse und Energie, also das ganze Universum, und auch das Leben darin gemacht.

These 2: Der Echte Gott gab den Menschen die Erde, dazu Fähigkeiten und Möglichkeiten. Und er hat der Menschheit die Echte Moral mitgegeben. Sie lautet: Moralisch gut ist, was im Sinne des echten Gottes gut ist für die Schöpfung.

 

These 3: Aus Gottes Existenz und aus seiner Moral folgt, dass Menschen lernen müssen, mit ihm und seiner Schöpfung, besonders mit allen anderen Menschen, harmonisch zusammenzuleben. Dazu ist es notwendig, dass Menschen Gott gehorchen.

 

These 4: Gott greift nicht ein in menschliche Belange – zumindest nicht erkennbar, und soweit man zurückblicken kann.

These 5: Durch den echten Gott besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod.

 

Ich denke, ich habe deine Vorstellungen korrekt zusammengefasst. 
Das einzige, was der Echte Gott nach deiner Erkenntnis von den Menschen fordert, ist, harmonisch mit allen anderen Geschöpfen zusammenzuleben und sich so zu verhalten, dass es "gut für die Schöpfung" ist. Dadurch - oder durch das Anerkennen, dass es den Echten Gott gibt, das wird aus den Thesen nicht klar - können Menschen auf ein Leben nach dem Tod hoffen.

Das gefällt mir alles recht gut. Der Punkt, an dem ich dir nicht folgen kann, ist dieser: Wenn Gott mit niemandem spricht, auch mit dir nicht, haben wir dafür, dass es so ist, wie du sagst, nichts als dein Wort. 20 Jahre nachzudenken klingt beeindruckend, aber ist in meinem Verständnis kein Beleg dafür, dass die so gewonnene Erkenntnis richtig ist. 

 



Die 5 Dinge, die Du genannt hast, sind weitgehend richtig. Es fehlt vor allem Ding 1  -  der Gottesbeweis für den Echten Gott und der 2. Gottesbeweis.

Ich habe in über 20 Jahren richtiger Suche die Wahrheit über den Echten Gott an seiner Schöpfung erkannt  -  das sind 8 Dinge über ihn.

MEHR ist NICHT zu erkennen !

Auch nicht, dass Gott mit Menschen gesprochen hätte !

Die Menschheit sollte sich dringend nach den 8 Dingen richten, die an der Schöpfung des Echten Gottes erkennbar sind.

NICHT nach ihren selbst erfundenen Religionen ! 


Hier nochmal das WICHTIGSTE :

Aus der Existenz und Moral des Echten Gottes folgt :

wir Menschen müssen hier lernen, wirklich harmonisch mit ihm ( ihm danken, ihn achten, ihn ehren und ihm gehorchen ) und seiner Schöpfung 

( Menschen, Tieren, Pflanzen und dem Rest ) zusammenzuleben.

bearbeitet von manden
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